Kampfgeschwader 27 "Boelcke"

 

1. Lebenslauf:

Das Kampfgeschwader 27 wurde am 1. Mai 1939 aufgestellt: Stab in Hannover-Langenhagen aus dem Stab des Kampfgeschwaders 157, I. Gruppe in Hannover-Langenhagen aus der I. / Kampfgeschwader 157, II. Gruppe in Wunstorf aus der II. / Kampfgeschwader 157 und III. Gruppe in Delmenhorst aus der III. / Kampfgeschwader 157. Das Geschwader war mit der Heinkel He 111 P ausgerüstet und nach dem Jagdflieger Oswald Boelcke benannt. Zu Beginn des Polenfeldzuges verlegten der Stab und die I. Gruppe nach Werneuchen, die II. Gruppe nach Neuhardenberg und die III. Gruppe nach Königsberg in Neumark. Das Geschwader unterstand der 1. Flieger-Division beim Luftflottenkommando 1 und wurde im Nordabschnitt der deutschen Front eingesetzt. Es flog Angriffe auf das polnische Hauptquartier in Warschau-Mokotow und bekämpfte den polnischen Nachschub nordostwärts von Warschau. Es folgten Einsätze gegen polnische Stellungen im Narew-Bogen, im Raum Lodz, Lublin und Cholm. Nach dem Ende des Polenfeldzuges wurde das Geschwader an die Westfront verlegt.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Mai 1939 Hannover-Langenhagen 1. Mai 1939 Hannover-Langenhagen 1. Mai 1939 Wunstorf 1. Mai 1939 Delmenhorst
1. September Werneuchen 1. September Werneuchen 1. September Neuhardenberg 1. September Königsberg / Neumark
Oktober Hannover-Langenhagen Oktober Hannover-Langenhagen Oktober Delmenhorst Oktober Wunstorf

 

Zu Beginn des Jahres 1940 lag das Kampfgeschwader 27 an der Westfront: Stab und I. Gruppe in Hannover-Langenhagen, II. Gruppe in Delmenhorst und III. Gruppe in Wunstorf. Zu Beginn des Westfeldzuges am 10. Mai flog das Geschwader Aufklärungsflüge über Frankreich sowie Angriffe auf Flugplätze und Truppen in den Räumen Lille, Antwerpen, Brüssel und Namur. Es unterstand dem IV. Fliegerkorps beim Luftflottenkommando 2. Am 15. Mai 1940 wurde die II. Gruppe des Geschwaders auf den Flugplatz Reichenbach verlegt. Die Gruppe mit ihren He 111 P fiel gegen 18 Uhr von Achmer kommend auf dem Platz ein. Am folgenden Tag flog ein Teil der Gruppe Ziele im Raum Dijon an. Der Rest der Gruppe flog Ziele in Mittel- und Westfrankreich an. Bewaffnet waren die Maschinen dabei mit SC 50 und SD 50 Bomben. Am 17. Mai war wegen schlechten Wetters kein Fliegen möglich. Am 18. Mai wurde kurz vor 15 Uhr mit Ziel Paris-Meaux gestartet. Bei Angriffen französischer Jäger wurde der Gruppenkommandeur, Major Tamm, abgeschossen und geriet in Gefangenschaft. Der Rest der Gruppe kehrte gegen 19.45 Uhr auf den Host zurück. Am 19. Mai startete die Gruppe um 9.45 Uhr mit SC 50 und SD 50-Bomben gegen die Bahnlinie Paris-Meaux-Schateau Thierry-Trilport. Ohne besondere Vorkommnisse kehrten die Maschinen kurz nach 14.00 Uhr zurück. Nachmittags zwischen 14.00 und 16.00 Uhr verlegte die Gruppe wieder zurück nach Achmer, von wo sie in den folgenden Tagen gegen Ziele an der Kanalküste flog. Das Geschwader flog Einsätze zur Heeresunterstützung beim Durchbruch zum Ärmelkanal und nahm am Großangriff der deutschen Luftwaffe auf Flughäfen im Raum Groß-Paris am 3. Juni. Anschließend flog die Gruppe Einsätze gegen die alliierte Evakuierungsflotte vor Dünkirchen, le Havre und Orleans. Während der Schlacht um Frankreich flog das Geschwader Einsätze an der Somme und Heeresunterstützung bei den Verfolgungskämpfen bis zur Seine, über die Loire, durch die Normandie und die Bretagne.
Ab dem 24. Juni wurde das Geschwader flog das Kampfgeschwader 27 Störangriffe gegen englische Flugplätze, gegen die Flugzeugindustrie sowie gegen Hafenanlagen im südlichen England und gegen Geleitzüge im Kanalgebiet. Es unterstand weiterhin dem IV. Fliegerkorps, jetzt unter dem Luftflottenkommando 3. Ab dem 12. Juli folgte die planmäßige Bekämpfung der englischen Luftwaffe und ihrer Bodenorganisationen im Tag- und Nachteinsatz. Am 6. August flog das Geschwader Angriffe gegen Flughäfen um London im Tag- und Nachteinsatz und zwischen dem 7. und 13. August gegen die englischen Flughäfen im südlichen England. Ab dem 14. August folgten Angriffe gegen englische Häfen mit Schwerpunkt Liverpool, Birkenhead und Bristol. Zwischen dem 30. August und dem 16. Oktober 1940 beteiligte sich das Geschwader an den Luftangriffen auf London und die englischen Großstädte Liverpool, Birkenhead, Birmingham, Coventry und Manchester. Gleichzeitig wurde die planmäßige Bekämpfung der englischen Luftwaffe, ihrer Bodenorganisationen und der Luftwaffenindustrie im Nachteinsatz fortgesetzt. Es folgten Angriffe auf Nachtflugplätze im Südosten Englands und ab dem 28. Oktober Angriffe auf Nachtflughäfen in England und die großen Häfen im Süden und Westen Englands.
Im Juli 1940 wurde in Avord eine Ergänzungsgruppe mit drei Staffeln aufgestellt. Am 24. November 1940 wurde die Gruppe zu einer Ergänzungsstaffel reduziert und Ende Dezember nach Hannover-Langenhagen verlegt.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe IV. Gruppe / Ergänzungsstaffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1940 Hannover-Langenhagen 1. Januar 1940 Hannover-Langenhagen 1. Januar 1940 Delmenhorst 1. Januar 1940 Wunstorf Juli Avord
Juli Tours Mai Achmer Mai unbekannt Mai Unbekannt
15. Mai Reichenbach Juli Bourges Juli Rennes
19. Mai Achmer
Juni Villacoublay
Juli Tours

 

Zu Jahresbeginn 1941 lag das Kampfgeschwader 77 in Nordfrankreich (Stab und I. in Tours, II. in Bourges und III. in Rennes). Die Ergänzungsstaffel lag in Hannover-Langenhagen. Das Geschwader war über England zu Angriffen gegen Nachtflughäfen und auf die großen Häfen im Süden und Westen Englands eingesetzt. Am 13. März 1941 wurde die Ergänzungsstaffel wieder zu einer Ergänzungsgruppe mit drei Staffeln erweitert. Am 19. April 1941 wurde die Ergänzungsgruppe zur IV. Gruppe des Geschwaders umbenannt. Mitte Juni 1941 verlegte das Geschwader nach Rumänien, um ab dem 22. Juni am Angriff gegen Rußland teilzunehmen. Hierzu unterstand es dem IV. Fliegerkorps beim Luftflottenkommando 4 und flog Einsätze im Raum Stanislaus, Balti, Kirowograd, Odessa und Dnjepropetrowsk. Das Geschwader beteiligte sich an der Umfassungsschlacht Uman-Perwomaisk und um die Stalin-Linie. Ab dem 23. August folgten Angriffe gegen Seenachschubwege nach Odessa und auf die Stadt Odessa selbst. Vom 12. bis 28. September unterstützte das Geschwader das Heer in der Kesselschlacht von Kiew und anschließend bei der Schlacht am Asowschen Meer. Vom 26. September bis 24. Oktober unterstütze das Geschwader das Heer bei seinen Angriffen auf Charkow und im Oktober bei den Kämpfen um die Donez-Industriegebiete. Außerdem flog es Einsätze auf Truppentransporter und Kriegsschiffe im Schwarzen Meer und beteiligte sich an den Kämpfen auf der Krim. Im November flog das Geschwader Heeresunterstützung im Raum Rostow und im Dezember bei den Abwehrkämpfen im Raum Rostow - Taganrog, dem Donez-Becken und am Isjum. Die I. Gruppe flog Einsätze über Sewastopol.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe IV. Gruppe / Ergänzungsstaffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1941 Tours 1. Januar 1941 Tours 1. Januar 1941 Bourges 1. Januar 1941 Rennes 1. Januar Avord.
Juni Focsani-Süd März Brest-Süd März Dinard April Orleans-Bricy 22. Dezember Hannover-Langenhagen
Juli Balti März Tours Juni Focsani-Süd Juni Zilistea
Oktober Tiraspol Juni Focsani-Süd August Perleti Juli Focsani-Süd
Dezember Kirowograd Juli Balti September Balti August Balti
Oktober Mariupol November Kertsch Oktober Cherson
Dezember Kirowograd

 

Zu Jahresbeginn 1942 befand sich das Kampfgeschwader 27 im Südabschnitt der Ostfront. Es wurde bei den Kämpfen um die Krim und den Abwehrkämpfen im Raum Isjum eingesetzt. Im März und April flog das Geschwader Einsätze ostwärts von Charkow und bis Mitte Juni bei der Kesselschlacht südostwärts von Woltschansk. Ab dem 28. Juni beteiligte sich das Geschwader an der deutschen Offensive der Heeresgruppe Süd mit Ziel Stalingrad und Kaukasus. Im Dezember 1942 flog das Geschwader dann Versorgungseinsätze in den Kessel von Stalingrad sowie Bombenangriffe zur Heeresunterstützung.
Im August 1942 war für die IV. Gruppe die 13. Staffel des Geschwaders in Hannover-Langenhagen aufgestellt worden.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe IV. Gruppe / Ergänzungsstaffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1942 Kirowograd 1. Januar 1942 Kirowograd 1. Januar 1942 Kertsch 1. Januar 1942 Cherson 1. Januar 1942 Hannover-Langenhagen
März Charkow April Kertsch Januar Hannover-Langenhagen Mai Stalino August Poltawa
Juni Kursk Juni Charkow Februar Korowje-Selo Juni Charkow
August Rossosch Juli Kursk März Dno Juli Kursk
September Millerowo August Rossosch Mai Stalino September Millerowo
Dezember Nowotscherkassk September Millerowo Juli Kursk-Ost Dezember Nowotscherkassk
Dezember Urasoff Oktober Millerowo
Dezember Urasoff

 

Zu Jahresbeginn 1943 war das Kampfgeschwader 27 zur Versorgung des Kessels von Stalingrad sowie zu Bombeneinätzen um den Kessel eingesetzt. Hierzu lagen der Stab und die III. Gruppe in Nowotscherkassk, die I. und II. Gruppe in Urasoff. Im Januar 1943 wurde zudem in Charkow-Woitschenko eine 14. (Eis) Staffel zur Eisenbahnjagd aufgestellt und im Südabschnitt der Ostfront eingesetzt. Bis in den Juni 1943 flog das Geschwader Einsätze im Bereich der Heeresgruppe Don und der Heeresgruppe B. Vom 4. bis 13. Juni flog das Geschwader Einsätze auf Motoren- und Rüstungswerke in Gorki und Jaroslaw. Zwischen dem 5. und 15. Juli beteiligte sich das Geschwader an der deutschen Offensive bei Kursk. Zwischen dem 16. Juli und dem 5. August flog das Geschwader Einsätze auf Ziele an der Mius- und Donezfront im Bereich der Heeresgruppe Süd. Im September 1943 wurde die I. Gruppe zur Auffrischung nach Goslar verlegt, während die II. und III. Gruppe im Südabschnitt der Ostfront verblieben.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe IV. Gruppe / Ergänzungsstaffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1943 Nowotscherkassk 1. Januar 1943 Urasoff 1. Januar 1943 Urasoff 1. Januar 1943 Nowotscherkassk 1. Januar 1943 Poltawa
Januar Stalino Januar Nowotscherkassk Januar Nowotscherkassk Januar Stalino 9. Februar Winniza
April Charkow Februar Stalino Januar Neuhausen Mai Charkow-Woitschenko 1. März Braunschweig-Wiggum
August Uman Mai Charkow Mai Charkow August Mirgorod Mai Königsberg-Neuhausen
September Kirowograd Juli Mirgorod August Mirgorod August Uman
September Goslar September Kiriwigrad September Kirowograd
November Konstantinowka

 

Während des Beginns des Jahres 1944 war das Kampfgeschwader 27 im Raum Kirowograd sowie im Brückenkopf Kertsch eingesetzt. Die I. Gruppe befand sich in Goslar zur Auffrischung, die IV. (Ergänzungs-) Gruppe lag in Königsberg und die 15. (Eis) Staffel war in Kalianowka zur Eisenbahnjagd eingesetzt. Zwischen dem 9. und 19. Februar war das Geschwader zur Versorgung des Kessels von Tscherkassy eingesetzt. Ab Ende Februar wurde das Geschwader zur Heeresunterstützung bei der Heeresgruppe "Süd" zwischen Dnjepr und Dnjestr eingesetzt. Dies schloss auch Einsätze zur Versorgung eingeschlossener Heerestruppenteile ein. Ab Ende April folgten Angriffe auf Ziele auf der Krim im Raum Simferopol-Sewastopol. In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni nahm das Geschwader an den Angriffen der deutschen Luftwaffe auf amerikanische Bomberverbände in Poltawa teil. Von Juni bis Ende Juli 1944 flog das Geschwader Angriffe auf Bahnhöfe und Flugplätze im Mittel- und Südabschnitt der Ostfront (Gomel, Gorodicze, Minsk, Ssarny, Luck, Rowno, Korosten, Kasatin, Molodeszno, Minsk). Anschließend wurde das Geschwader im Weichselgebiet eingesetzt. Im November 1944 verlegte das Geschwader nach Hörsching und Wels. Am 23. November 1944 wurde das Geschwader in Kampfgeschwader (J) 27 umbenannt und für den Jagdeinsatz umgeschult. Hierzu wurde das Geschwader auf die Messerschmitt Bf 109 G umgerüstet, die III. Gruppe erhielt die Focke-Wulf Fw 190. Überzähliges Geschwaderpersonal wurde an Erdkampfeinheiten abgegeben. Die IV. Gruppe wurde zur Ergänzungs-Kampfgruppe (J) und schied aus dem Geschwaderverband aus.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe IV. Gruppe / Ergänzungsstaffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1944 Kirowograd 1. Januar 1944 Golar 1. Januar 1944 Konstantinowka 1. Januar 1944 Kirowograd 1. Januar 1944 Königsberg-Neuhausen
Januar Golta Januar Sarabus Januar Lemberg Januar Lemberg 26. Juli Pilsen
23. Februar Proskurow 4. März Lemberg 12. März Krosno 25. Februar Königsberg-Devau
27. Februar Lemberg 14. März Tirasspol 13. April Focsani 4. März Neuhausen
1. April Krosno 28. März Krosno 1. Juni Neuhausen 1. Juni Mielec
13. April Focsani 9. April Focsani Oktober Hörsching 25. Juli Schippenbiel
31. Mai Krosno 15. Mai Krosno November Wels
28. Juli Schippenbeil 28. Juli Bielice
November Wels August Udetfeld
November Raffelding

 

Zu Jahresbeginn 1945 befand sich das Kampfgeschwader (J) 27 in Wels, Raffelding und Hörsching zur Umschulung auf den Jagdeinsatz. Die Umschulung war im März 1945 abgeschlossen und das Geschwader flog Einsätze gegen alliierte Bomberverbände. Nachdem fast alles Material verloren gegangen war, wurden die Reste des Geschwaders am 8. April 1945 aufgelöst und der Auffangstelle 5 der Fallschirmtruppe zugeführt und hauptsächlich den Fallschirmjäger-Divisionen 10 und 11 zugeführt.

Stab I. Gruppe II. Gruppe III. Gruppe
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar 1945 Wels 1. Januar 1945 Raffelding 1. Januar 1945 Hörsching 1. Januar 1945 Wels

 

 

2. Kommandeure:

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Stabsstaffel KG27

Geschwaderkommodore:

Oberst Hans Behrendt, 1. Mai 1939

Generalmajor Richard Putzier, November 1939

Oberst Hans Behrendt, Januar 1940

Oberstleutnant Bernhard Georgi, 22. Juni 1940

Oberst Gerhard Conrad, 26. Juli 1940 

Major Gerhard Ulbricht, November 1940

unbekannt, 1941

Oberst Hans-Henning Frhr. von Beust, Januar 1942

Major Rudi Kiel, Dezember 1943 

 

I. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Oberstleutnant Graumnitz, 1. Mai 1939

Major Sigismund Freiherr von Falkenstein, 1. Oktober 1939

Major Ulbricht, 1. Juni 1940

Hauptmann Fritz Reinhard, 1941 bis 8. Juli 1941

Major Hubertus Lessmann,

unbekannt, 29. Dezember 1941

 

II. Gruppe

Gruppenkommandeure:

Major de Salengre Drabbe, 1939

Major Tamm, 1940

Major Schlichting, 1940 

Hauptmann Günzel, 1941

 

III. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

unbekannt, Mai 1939

Maj Andreas Nielsen, 26. Juni 1939 

Hauptmann Schirmer, Februar 1940 

Major Manfred Speck von Sternberg, 1940 

Hauptmann von Beust, 1941

unbekannt, 1942

Major Erich Thiel, 1943

 

IV. (Ergänzungs-) Gruppe

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IV. Gruppe

Gruppenkommandeure:

unbekannt

 

 

3. Literatur und Quellen:

Wolfgang Dierich: Die Verbände der Luftwaffe 1935–1945, Verlag Heinz Nickel
Tessin, Georg, Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945, Band 14
http://www.ww2.dk/air/kampf/kg27.htm
Bundesarchiv Freiburg, Signatur RL 10/769 und RL 10/768: Unterlagen für eine Geschwaderchronik