Pick, Rudolf Heinrich Hermann
| * 1. November 1892, Saarburg, Lothringen
† 31. Januar 1939, Eberswalde |
Rudolf Pick war ein Sohn vom Amtsgerichts-Obersekretär Hermann Wilhelm Karl Pick und dessen Ehefrau Emma Ernestine Friederike, geborene Lehmann.
Sein Vater starb bereits am 14. Juni 1913 im Alter von 50 Jahren in seiner Wohnung in der Eisenbahnstraße 98 in Eberswalde.
Er heiratete am 12. Januar 1921 die anderthalb Jahre jüngere Frieda Emilie Henriette 'Friedel' Preuße, Tochter des Kaufmanns Emil Preuße, in Berlin.
Das Paar wohnte spätestens ab 1923 in der Marienfelder Straße 74 in Berlin-Lankwitz, wo er die Telefonnummer Lichterfelde 4422 hatte. 1925 änderte sich die Telefonnummer zu Lichterfelde 2490.
1926 wurde dem Paar in Eberswalde eine Tochter geboren. 1928 änderte sich die Telefonnummer zu G3 Lichterfelde 2490.
wurde er als Kraftfahroffizier zur 1. (Preußische) Sanitäts-Abteilung nach Königsberg in Preußen versetzt.
Als Nachfolger von Hauptmann Werner Kempf wurde er am 1. November 1928 zur 1. (Preußische) Kraftfahr-Abteilung versetzt. Dort wurde er zum Chef der 2. Kompanie der 1. (Preuß.) Kraftfahr-Abteilung in Allenstein ernannt. Als solcher wohnte er privat in der Hohensteiner Straße 30 in Allenstein, wo sich auch das Standortlazarett befand. Seine Position behielt er mehrere Jahre. Er wurde 1932/33 durch Hauptmann Max Dittmann abgelöst.
Er wohnte im Jahr 1939 in der Schloßfreiheit 16 in Schwedt, Kreis Angermünde. Er starb am 31. Januar 1939 um 03:30 Uhr in der Landesanstalt Eberswalde. Als Todesursache wurde Paralyse angegeben.