von Selle, Karl Fritz
| * 15. Oktober 1868, Zigahnen (Landkreis Marienwerder)
† 25. Mai 1947, Coburg |
als Oberstleutnant aus Arno Buttmann: Kriegsgeschichte des Königlich Preußischen 6. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 95 |
Fritz von Selle war das zweite Kind vom Rittmeister a.D. und
Rittergutsbesitzer Karl Ferdinand von Selle und dessen Ehefrau
Marie Ottilie
Caroline Dorothea, geborene Vogel. Sein Vater starb am 14. Februar 1888 in
Wernigerode am Harz. Er selbst trat nach der Ausbildung im Kadettenkorps als
Sekondeleutnant in die Königlich Preußische Armee ein. Er wurde dabei von der
Haupt-Kadettenanstalt in Lichterfelde zum 3. Brandenburgisches
Infanterie-Regiment "Graf Tauentzien von Wittenberg" Nr. 20 nach Wittenberg
überwiesen. Bei diesem wurde er anfangs als Kompanieoffizier in der 6. Kompanie
eingesetzt. 1891/92 wurde er als Nachfolger von Premierleutnant von Versen zum
Adjutant des III. Bataillons seines Regiments in Wittenberg ernannt. 1893/94
wurde er durch Sekondeleutnant von Schepke als Adjutant des III. Bataillons
abgelöst. Dafür wurde er jetzt wieder als Nachfolger von Premierleutnant von
Versen zum Regimentsadjutant seines Regiments in Wittenberg ernannt. In dieser
Funktion wurde er am 1. September 1896 (C8c) zum Premierleutnant befördert.
Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum
Oberleutnant ernannt. Im Frühjahr 1900 wurde er durch Oberleutnant Wenck
abgelöst. Dafür wurde er im März 1900 ab dem 1. April 1900 für ein Jahr zur
Dienstleistung zum Generalstab kommandiert. Er heiratete am 24. September 1900
die zehneinhalb Jahre jüngere Charlotte Rosalie Anna Naide
Margot von Fassong, Tochter des preußischen
Generalleutnants Otto Wilhelm Alfred von
Fassong. Das Paar wohnte anfangs privat in der Ringtsraße 48 in Friedenau. Am
23. März 1901 wurde er vom 1. April 1901 ab auf ein ferneres Jahr zur
Dienstleistung beim großen Generalstab kommandiert. Sein erstes Kind war die am
31. Juli 1901 in Friedenau geborene Margot Erika
von Selle. Am 22. März 1902 wurde er unter Enthebung des Kommandos zur
Dienstleistung als Nachfolger von Hauptmann Loewenhardt zum Adjutant der 15.
Infanterie-Brigade in Halle an der Saale ernannt. Als solcher wurde er am 12.
September 1902 (D7d) zum Hauptmann befördert. Sein zweites Kind war die am 22.
Juli 1904 in Bündheim geborene Margot Ingeborg
von Selle. Am 15. September 1904 wurde er durch Hauptmann Schultz als
Brigadeadjutant in Halle an der Saale abgelöst. Dafür wurde er zu diesem Datum
als Nachfolger von Hauptmann Herzbruch zum Adjutant des Direktors des
Allgemeinen Kriegsdepartments (AD) im Kriegsministerium ernannt. Der Direktor
war Generalmajor Friedrich Bertram Sixt von Arnim, welcher gleichzeitig auch
stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat des Deutschen Reiches,
Vorsitzender der Reichs-Rayon-Kommission und Mitglied des Kaiserlichen
Disziplinarhofes war. Im Frühjahr 1906 wurde er zum II. Lehrkursus bei der
Infanterie-Schießschule kommandiert, der vom 18. April 1906 bis zum 22. Mai 1906
stattfinden sollte. Im folgenden Winter wurde er am 24. Januar 1907 von
Hauptmann von Westrell abgelöst. Dafür wurde er jetzt als Nachfolger von
Hauptmann Nickisch von Rosenegk zum Chef der 4. Kompanie vom 4. Garde-Regiment
zu Fuß in Berlin ernannt. Nach etwas mehr als zwei Jahren wurde er am 24. März
1909 (Q) zum Major befördert und gleichzeitig in das Kriegsministerium versetzt.
Dort wurde er jetzt in der 2. Infanterie-Abteilung (A 2) verwendet. Sein
Nachfolger als Chef der 4. Kompanie in Berlin wurde Hauptmann Kock. Sein drittes
Kind war der am 1. Juli 1909 ebenfalls in Bündheim geborene Gert von Selle. Am
13. September 1912 trat er mit Wirkung vom 1. Oktober 1912 wieder in den
Truppendienst über und wurde als Nachfolger vom zum Oberstleutnant beförderten
Freiherr von Vietinghoff, genannt Scheel, zum Kommandeur des III. Bataillons des
6. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 95 in Coburg ernannt. Bei Ausbruch des
1. Weltkrieges rückte er mit seinem Bataillon ins Feld. An der Westfront
beteiligte er sich mit diesem an der Belagerung und Eroberung von Namur.
Anschließend wurde das gesamte Regiment an die Ostfront verlegt. Dort wurde er
am 5. September 1914 (Q) zum Oberstleutnant befördert. Am 8. November 1914 wurde
er zum Kommandeur vom Reserve-Jäger-Bataillon Nr. 21 ernannt und deswegen zum
XXV. Reservekorps in Marsch gesetzt. Seine Nachfolge beim III. Bataillon trat
Hauptmann Jacobi an. Nachdem der Regimentskommandeur Oberst von Berg am 19.
November 1914 gefallen war, wurde Selle am 23. November 1914 zum Kommandeur vom
6. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 95 ernannt, bei dem er am 30.
September 1914 wieder eintraf. In dieser Funktion konnte er sich während der
Schlacht um Lodz auszeichnen. Anfang 1916 wurde das Regiment dann wieder an der
Westfront eingesetzt und beteiligte sich an den Kämpfen um Verdun. Nach der
Schlacht von Arras wurde Selle am 18. Juli 1917 (B) zum Oberst befördert.
Nachdem sein Regiment Anfang Dezember 1917 bei Passchendaele in Flandern im
verlustreichen Stellungskrieg einen wichtigen Abwehrerfolg errungen hatte, wurde
ihm dafür der Orden Pour le Mérite verliehen. Am 31. Mai 1918 wurde er dann noch
zum Kommandeur der 55. Infanterie-Brigade ernannt. Seine Nachfolge als
Kommandeur vom 6. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 95 trat später Major
Kurt Freiherr von Wangenheim an, der vorher durch die stellvertretenden Führer
Major von Pfannenberg und Oberstleutnant Thümmel vertreten wurde. Nach dem
Waffenstillstand führte Selle seine Brigade in die Heimat zurück, wo sie bis
Ende Januar 1919 demobilisiert wurde. Im Ersten Weltkrieg wurden ihm nicht nur
der Pour le mérite und beide Eisernen Kreuze, sondern auch andere Auszeichnungen
wie das Ritterkreuz des Königlichen Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit
Schwertern (April 1917) und einige andere Auszeichnungen verliehen. Er selbst
übernahm dann wieder das Kommando über das 6. Thüringische Infanterie-Regiment
Nr. 95, bevor er Ende Mai 1919 als Oberst in das vorläufige Reichsheer
übernommen wurde. Dort wurde er anfangs als Kommandeur des
Reichswehr-Infanterie-Regiments 21 in Erfurt verwendet. Von April 1920 bis Ende
September 1920 war er als Kommandant der Festung Neiße im Einsatz. So war es
auch bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920. Bei
der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Oktober 1920 sollte er
Kommandant vom Truppenübungsplatz Zossen bei Berlin werden. Dieser schaffte es
aber nicht verwirklicht zu werden. Daher folgte am 1. Januar 1921 unter
gleichzeitiger Beförderung zum Generalmajor seine Kommandierung zur
Heeresleitung nach Berlin. Am 30. September 1921 wurde Generalmajor Fritz von
Selle schließlich aus dem aktiven Dienst in den Ruhestand verabschiedet.
Seine älteste Tochter Erika von Selle heiratete am 10. Juni 1926 den ein halbes
Jahr älteren Offizier Emil Josef Johann Nepomuk
Raymund Freiherr von Imhoff in Nürnberg. Seine jüngere Tochter Ingeborg
von Selle heiratete 1929 den Kaufmann und Oberleutnant a.D. Friedrich Wilhelm
Alexander von Scheele in Berlin-Lankwitz. Sie wohnte damals als Sekretärin noch
bei ihrem Vater in der Glückstraße 6b in Berlin-Lankwitz. Dem Paar wurde 1932 in
Stralsund eine Tochter, sowie in den Jahren 1934 und 1937 in Stettin jeweils
eine Tochter geboren. Sein einziger Sohn heiratete am 1. Juli 1935 als Leutnant
im Infanterie-Lehr-Bataillon Döberitz die etwa fünf Jahre ältere
Erna Klara Haniel, Tochter vom
Rittergutsbesitzer Otto Haniel aus Sproitz bei Niesky in der Oberlausitz, in See
im Kreis Rothenburg (Oberlausitz). Die 95er-Kaserne in Coburg erhielt im Juni
1939 zu Ehren des ehemaligen Kommandeurs des Infanterie-Regiments Nr. 95 den
Namen "General-von-Selle-Kaserne". Generalmajor a.D. Fritz von Selle erhielt am
27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag, den Charakter als
Generalleutnant verliehen. Sein einziger Sohn Gert von Selle ist als Hauptmann
und Chef der 5. Kompanie vom
Infanterie-Regiment
83 am 31. Juli 1941 um 17:30 Uhr bei Gretschischna durch Infanteriegeschoß
in die Brust gefallen. Er wurde daraufhin an der Brücke westlich von
Gretschischna beigesetzt. Der Ehemann seiner jüngsten Tochter, Führer vom
Panzergrenadier-Regiment 26 Oberst Alexander von Scheele, starb am 26.
November 1942 im Ortslazarett Morosowskaja. Er starb an den auf dem Flugplatz
Morosowskaja bei einem Flugzeugabsturz erlittenen Wunden, und wurde auf dem
örtlichen Heldenfriedhof ca. 200 Kilometer westlich von Stalingrad im 6. Grab
von links im Gräberfeld W 4 beigesetzt. Seine Tochter wohnte damals in Stendal. Im Jahr 1943 wurde der einzige Sohn
Gert von Selle auf den Waldfriedhof Smolensk
umgebettet. Die Witwe seines Sohnes starb am 24. März 1946 um 17:30 Uhr in der
Städtischen Isolierabteilung in Weimar. Als Todesursachen wurden Typhus,
abdominatis und Herzschwäche angegeben. Er selbst starb zwei Jahre nach
Kriegsende in seiner Wahlheimat Coburg. Seine Tochter Erika starb am 15. August
1984 in Erlangen, sie war Mutter mehrerer Kinder.
Er hatte mehrere Geschwister:
Sein ältester Bruder war der am 30. November
1866 in Zigahnen geborene Carl Hans von Selle.
Dieser schlug ebenfalls die Offizierslaufbahn ein. Dieser wurde 1888 zum
Sekondeleutnant befördert. Danach war er anfangs als Kompanieoffizier in der 10.
Kompanie vom 4. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr.72 in Torgau im Einsatz. Im
Herbst 1889 wurde er in gleicher Funktion in die 12. Kompanie seines Regiments
am gleichen Standort versetzt. Im Herbst 1890 wurde er als Kompanieoffizier in
die 11. Kompanie seines Regiments ebenfalls in Torgau versetzt. Im Jahr 1891
wurde er als Nachfolger von Premierleutnant Meier zum Adjutant des II.
Bataillons vom 4. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 72 in Torgau ernannt.
Diese Funktion behielt er mehrere Jahre. Er heiratete am 19. April 1892 die über
fünfeinhalb Jahre jüngere Wilhelmine 'Mimi' Auguste Ludowika von Hanstein,
Tochter des Rittmeisters a.D. Hermann Wilhelm Ludwig von Hanstein aus Oberellen,
in Berlin. Trauzeugen waren sein Bruder, Sekondeleutnant Fritz von Selle, und
der Sekondeleutnant im Garde-Feldartillerie-Regiment, Hermann von Uslar. Aus der
Ehe entsprang am 28. Januar 1893 in Torgau der Sohn Hans
Götz von Selle. Am 27.
Januar 1896 wurde er zum Premierleutnant befördert. Danach wurde er als
Kompaieoffizier der 2. Kompanie vom 4. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 72
ebenfalls in Torgau verwendet. Sein Nachfolger als Bataillonsadjutant wurde
Sekondeleutnant Kundt. Noch 1896 wurde er a la suite des Regiments gestellt und
zur Unteroffizier-Schule in Biebrich kommandiert. Dort wurde er anfangs als
Kompanieoffizier bei der 4. Kompanie verwendet. 1897 wurde er als Nachfolger von
Premierleutnant von Raven zum Adjutant der Schule ernannt. Durch die Umbenennung
seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum Oberleutnant ernannt. Am 16.
Juni 1900 wurde er unter Enthebung von dem Kommando bei der Unteroffizier-Schule
in Biebrich und Wiedereinreihung in sein Regiment als Nachfolger von
Oberleutnant von Heyking als Adjutant zur 34. Infanterie-Brigade (Großherzogl.
Mecklenburg.) kommandiert. Er trug anfangs weiter die Uniform vom 4.
Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 72. In dieser Position wurde er am 27.
Januar 1902 (P13p) auch zum Hauptmann befördert. Anscheinend wurde er dabei auch
dem 6. Brandenburgisches Infanterie-Regiment "von Alvensleben" Nr. 52 zugeteilt,
denn er trug danach dessen Uniform. Am 11. September 1903 wurde er mit Wirkung
vom 1. Oktober 1903 durch Oberleutnant von Usedom als Adjutant der
Großherzoglich Mecklenburgische 34. Infanterie-Brigade in Schwerin abgelöst.
Dafür wurde er zu diesem Datum als Nachfolger von Hauptmann Graf von Korff,
genannt Schmising-Kessenbrock zum Chef der 7. Kompanie im 2. Schlesisches
Grenadier-Regiment "König Friedrich III." Nr. 11 in Breslau ernannt. Mindestens
von 1905 bis 1908 wohnte er privat in der 3. Etage der Kaiser-Wilhelm-Straße 71
in Breslau XIII. Am 7. Dezember 1907 wurde er bis auf weiteres zur
Dienstleistung beim Kriegsministerium kommandiert. Ende Januar 1908 wurde er zum Kriegsministerium nach Berlin
versetzt. Dort wurde er bei der 1. Pensions-Abteilung (C 1) im Versorgungs- und
Justiz-Department eingesetzt. Sein Nachfolger als Chef der 7. Kompanie in
Breslau wurde Hauptmann Freiherr von Fürstenberg. In Berlin wurde er am 21. Juli
1908 (K) zum Major befördert. 1911/12 wurde er gleichzeitig auch noch zum
Mitglied des Kollegiums zur Entscheidung von Pensionierungsfragen. Am 18. August
1912 wurde er als Nachfolger von Major Graup zum Kommandeur des I. Bataillons
vom 3. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 71 in Erfurt ernannt, blieb aber
bis Ende September 1912 noch zur Dienstleistung beim Kriegsministerium
kommandiert. Außerdem war er damals Ehrenritter des Johaniter-Ordens. Als
Bataillonskommandeur wurde er am 22. April 1914 (Nn) zum Oberstleutnant
befördert. Während des Krieges war er ab dem 8. Dezember 1914 Kommandeur vom 6.
Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 149. Nach dem Krieg wurde er mit
dem Charakter als Oberst aus dem aktiven Dienst verabschiedet.
Sein Sohn Dr. phil. Hans-Götz von Selle heiratete am 14. Mai 1921 die anderthalb
Jahre jüngere Erika Freiin von Bodenhausen, Tochter des Kammerherrn
Erich Thilo August Freiherr von Bodenhausen aus
Amstein, in Eichenberg. Damit wurde der Sohn Schwager von
Erpo Freiherr von Bodenhausen. Spätestens ab Mitte der 20iger Jahre
wohnte Oberst a.D. Hans von Selle mehrere Jahre in
der Wilhelm-Weber-Straße 35 in Göttingen. Seine Witwe Elisabeth von Selle wohnte
danach weiter unter der Adresse. Sein Sohn Dr. phil. Hans Götz von Selle ist am
6. Oktober 1956 in Göttingen verstorben.
Eine jüngere Schwester war die am 25. August
1878 in Zigahnen geborene Agnes Marie Hertha
von Selle.
Deren Zwillingsschwester war die ebenfalls am 25. August
1878 in Zigahnen geborene Ottilie Marie Irmgard
von Selle.
Die jüngste Schwester war die am 1. März 1884 in Wernigerode
geborene Marie Wjera von Selle.
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur
MSG 109/10853
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee für 1888, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1888
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1889, Ernst
Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1889
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee für 1890, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1890
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1891, Ernst
Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1891
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee für 1892, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1892
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1893, Ernst
Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1893
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee für 1894, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1894
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1895, Ernst Siegfried Mittler und Sohn,
Berlin 1895
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des
XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1896, Ernst Siegfried Mittler und
Sohn, Berlin 1896
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee
und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1897, Ernst Siegfried
Mittler und Sohn, Berlin 1897
Rang- und Quartierlisten der königlich
Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1898,
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1898
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen)
Armeekorps 1899, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1899
Rang- und
Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1900, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1900
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1901, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1901
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1902, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1902
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1903, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1903
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1904, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1904
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1905, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1905
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1906, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1906
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1907, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1907
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1908, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1908
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1909, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1909
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1910, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1910
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1911, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1911
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1912, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1912
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII.
(bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Militär-Wochenblatt
Hanns Möller: Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg -
Band II: M-Z, Verlag Bernard & Graefe, Berlin 1935
Arno Buttmann:
Kriegsgeschichte des Königlich Preußischen 6. Thüringischen Infanterie-Regiments
Nr. 95 (1914–1918), Aus Deutschlands großer Zeit Band 77, Verlag Bernhard Sporn,
Zeulenroda 1935
Hans von Selle, Walter Gründel: Das 6. Westpreußische
Infanterie-Regiment Nr. 149 im Weltkriege, Erinnerungsblätter deutscher
Regimenter, Preußen, Band 261; Kolk-Verlag, Berlin 1929