Suschnig, Gustav Karl Ottokar
| * 2. Dezember 1886, Graz
† 12. Oktober 1959, Spittal an der Drau
BArch Pers 6/1841 |
Pers 6/300695 |
Gustav Suschnig war der Sohn vom späteren Kaiserlichen Rat, Direktor der
Eisenhandels- und Industrie-Aktiengesellschaft "Greinitz" und Oberleutnant der
Reserve Gustav Suschnig und dessen Ehefrau Maria, geborene Jobst. Er trat nach seiner Ausbildung an der Infanterie-Kadettenschulen
Straß (Steiermark) und Kaschau (Ungarn) (September 1902 - August 1906) am 18. August 1906 in die
k.u.k.-Armee ein. Er kam dabei als Kadettoffiziersstellvertreter zum k.u.k.
Infanterieregiment "Ernst Ludwig Großherzog von Hessen und bei Rhein" Nr. 14 nach Linz.
Dort wurde er am 13. November 1908 zum Fähnrich befördert. Nach dem Besuch der
Kriegsschule wurde er am 1. November
1909 zum Leutnant befördert. Etatmäßig gehörte er Anfang 1914 zur
Sanitäts-Kompanie 8. Am 1. Mai 1914 wurde er bei dieser zum
Oberleutnant befördert. Als solcher hat er am 8. Juni 1914 die anderthalb Jahre
jüngere Wilhelmine Gierke, Tochter des Realitätenbesitzers Oskar Gierke, in Graz
geheiratet. Im Ersten Weltkrieg befand er sich vom 11. August 1914 bis 1917 auf
dem russischen Kriegsschauplatz. Am 2. August 1916 wurde er in die 4. Kompanie vom
Infanterie-Regiment "Freiherr von Waldstätten" Nr. 97 versetzt. Seine
Beförderung zum Hauptmann folgte am 1. Mai 1917. Sein Vater starb am 12. Juni
1917 im Alter von 59 Jahren an Pancreas-Carcinomea in der Körblergasse in Graz.
Im Jahr 1918 wurde er in der Ukraine und auf dem serbischen Kriegsschauplatz
eingesetzt. Seine erste Ehe wurde mit einem am 25. September 1918 rechtsgültig gewordenen
Urteils des Bezirksgerichtes Graz geschieden. Mit dem 1. April 1920 trat er aus
der katholischen Kirche aus. Am 31. August 1920 erfolgte seine Übernahme in das
neue österreichische Bundesheer. Er wurde beim Kommando der 5. Brigade in Graz
eingesetzt. Sein Sohn Armand Suschnig wurde am 29. Oktober
1920 in Graz geboren. Am 7. Juli 1921 erhielt er den Titel zum Major. Da sich
die Siegermächte gegen zu viele Stabsoffiziere beim neuen Bundesheer
ausgesprochen hatten, wurde er am 1. März 1923 zum Stabshauptmann ernannt, als
dieser neue Dienstgrad deswegen eingeführt wurde. Ab dem 8.
August 1923 gehörte er zum Alpenjäger-Regiment Nr. 9 in Graz. Dort fand er jetzt
Verwendung als Zugkommandant. 1924 wurde er dann aber doch zum Major befördert. 1926 wurde er zum
Kompaniekommandant der 3. Kompanie in seinem Regiment ernannt. Am 8. November
1931 wurde er für die Dauer von bis zu 3 Monaten zum Dienst dem
Alpenjäger-Regiment Nr. 10 zugeteilt. Er sollte dabei von einem Major Dumann das
Kompaniekommando übernehmen. Am 1. Dezember
1931 wurde er zum Alpenjäger-Regiment Nr. 10 nach Judenburg versetzt. Die diesem wurde er zum
Kommandant der 5. Kompanie ernannt. Am 1. Mai 1933 wurde er wieder zum
Alpenjäger-Regiment Nr. 9 zurückversetzt. Bei diesem wurde er jetzt als
Stabsoffizier zur besonderen Verwendung eingesetzt. Nach zwei Monaten wurde er
am 1. Juli 1933 vom Regimentsstab zur 2. Kompanie versetzt und zu deren
Kommandant ernannt. Ab dem 1. November 1933 wurde er als Kommandant der 5.
Kompanie verwendet. Eine erneute Verwendung als Stabsoffizier zur besonderen
Verwendung beim Alpenjäger-Regiment Nr. 9 folgte am 18. Juni 1934. Als solcher
wurde er am 18. Dezember 1934 zum Oberstleutnant befördert. Am 1. Juni 1936
wurde er zum Kommandeur des II. Bataillons vom Steierisches Infanterie-Regiment
Nr. 11 in Leoben ernannt. Erst am 5. März 1938 trat er wieder in die katholische Kirche
ein. Es gab keine kirchliche Hochzeit.Nach dem sogenannten Anschluß Österreichs
wurde er am 13. März 1938 als Oberstleutnant in die Deutsche Wehrmacht
übernommen. Er wurde an diesem Tag auch auf den Führer und Reichskanzler Adolf
Hitler vereidigt. Anfänglich blieb er weiter Kommandeur seines Bataillons. Am
12. Juli 1938 wurde er zum Stab vom
Generalkommando XVIII.
Armeekorps kommandiert. Dieses Kommando war einer Versetzung gleichzusetzen
und er hatte seinen Umzug durchzuführen. Er war als Ausbildungsleiter Spittal an
der Drau vorgesehen. Am 15. Juli 1938 wurde er mit Wirkung vom 1. August 1938 zu
den Ergänzungsoffizieren des Heeres überführt, unter Vorbehalt der Festsetzung
der Ordnungsnummer zu dem Rangdienstalter vom 1. August 1934. Nachdem seine
erste Ehe auch nach dem Reichsgesetz am 12. Oktober 1938 rechtmäßig getrennt
wurde, stellte er am 17. Oktober 1938 den Antrag auf Erteilung einer
Heiratserlaubnis bei der Heeresdienststelle 20 in Klagenfurt. Dieser wurde von
dort befürwortend dem
XVIII. Armeekorps
weitergereicht, welches ihn am 21. Okober 1938 zum
Heeresgruppenkommando 5 weiterleitete. Von dort am 24. Oktober 1938 zum
Heeres-Personalamt (HPA). Am 24. November
1938 heiratete er die fast zehneinhalb Jahre jüngere Gottfrieda Farmakidis,
Tochter des Kaufmanns Anton Drobes, Witwe des am 28. Januar 1927 verstorbenen
Chemikers Dr. chem. Nikita Farmakidis, in Völkermarkt. Die vorherige Ehe
seiner Frau war angeblich 1935 auch für ungültig erklärt wurden. Im Januar 1939
erfolgte eine Anfrage vom
HPA nach der
richtigen Schreibweise seines Nachnamens, da man ihn dort als Suschnigg führte.
Am 19. Januar 1939 wurde entschieden, dass er die Uniform des III. Bataillons
vom
Gebirgsjäger-Regiment 138 zu tragen hat. Am 31. Mai 1939 wurde er mit
Wirkung vom 1. Juni 1939 (3) zum Oberst (E) befördert. Auch bei Beginn des 2. Weltkrieges
im Spätsommer 1939 blieb er weiter Ausbildungsleiter Spittal an der Drau. Er
wohnte privat in der Hangstraße 1 in Spittal und hatte dort die Telefonnummer
205. Am 1. April 1941 wurde er zum
Kommandeur vom
Grenzwacht-Abschnitt 194 ernannt. In dieser Funktion wurde er bereits wenige
Tage später Teilnehmer am Balkanfeldzug gegen Jugoslawien. Das Eiserne Kreuz 2.
Klasse wurde ihm am 14. April 1941 verliehen. Es folgte die Verleihung des
Eisernen Kreuzes 1. Klasse am 25. April 1941. Wieder nur wenige Tage später
wurde er am 30. April 1941 mit Wirkung vom 23. April 1941 zum Kommandeur vom
Infanterie-Regiment 738 ernannt. Mit diesem wurde er jetzt als Teil der
718.
Infanterie-Division Besatzungstruppe in Jugoslawien. Am 13. Mai 1941 erhielt er folgende
Beurteilung von Generalleutnant Emmerich von Nagy, Kdr.
der Division z.b.V. 538:
"Beim Einsatz gegen Jugoslawien seine
Truppe mit Umsicht und vollem Erfolg geführt. Empfehlung: Regimentskommandeur." Dazu ergänzte
am gleichen Tag General der Infanterie Hubert Schaller-Kalide, KG vom Stellv. Generalkommando XVIII. Armeekorps:
"Einverstanden." Am 1. Juni 1941 wurde er zu den aktiven
Truppenoffizieren überführt. Sein Rangdienstalter als Oberst wurde dabei auf den
1. Juni 1939 (34) festgelegt. Mit seinem Regiment war
er an mehreren Unternehmen gegen Partisanen beteiligt. Am 1. April 1942 erhielt
er folgende Beurteilung von Generalmajor
Johann Fortner, Kdr. der
718.
Infanterie-Division: "Energischer Offizier mit ausgeprägten
Führereigenschaften. Hat sein Offizierskorps fest in der Hand. Gutes taktisches
Urteil und klare Befehlssprache. Ist hart gegen sich selbst. Bewertung: Füllt
gut aus." Dazu ergänzte bereits am Tag davor
General der Artillerie Paul Bader, KG Befehlshaber in Serbien: "Einverstanden!
Bewährter Regimentskommandeur." Durch die Umbenennung
seines Regiments wurde er am 15. Oktober 1942 zum Kommandeur vom
Grenadier-Regiment
738 ernannt. Erst am 10. Februar 1943 gab er sein Kommando offiziell an
Oberstleutnant Vogel ab und wurde in die
Führerreserve OKH versetzt. Seinen Dienst regelte der
Wehrkreis XVIII. Dieser
wurde zugleich informiert, dass über ihn vom
HPA bald
wieder verfügt werden wird. Die Inmarschsetzung sollte aber laut Fernschreiben
vom 12. Februar 1943 erst erfolgen, wenn er seine Divisionsführung beendet hat.
Am 3. März 1943 wurde er mit Wirknng vom 10. März 1943, für die Dauer von vsl.
unter vier Monaten, zum
Militärbefehlshaber in Frankreich (MBF) kommandiert. Er sollte sich bei der
Adjutantur im Hotel Majestic in Paris melden. Es war geplant seine Einweisung
als Feldkommandant bei der
Feldkommandantur 669 (FK
669) durchzuführen. Am 1. März 1943 erhielt er für seine vorherige Tätigkeit
folgende Beurteilung von Generalleutnant
Johann Fortner, Kdr. der
718.
Infanterie-Division: "Führer-Natur. Als Regimentskommandeur besonders
bewährt. War wiederholt als Führer selbständiger Kampfgrruppen mit Erfolg eingesetzt. Hat
auch in schwierigen Lagen bei Bandenbekämpfung Ruhe und Überlegung bewahrt und
sich damit als krisenfest erwiesen. Hat in mehreren Fällen vetretungsweise Division
geführt. Zur Führung einer Division voll befähigt. Empfehlung: Divisionskommandeur."
Dazu ergänzte am 6. März 1943 General der
Infanterie Rudolf Lüters,
Befehlshaber der deutschen Truppen in Kroatien: "Als Regimentskommandeur bei Bandenbekämpfung vortrefflich bewährt. Hat während
Beurlaubung des Divisionskommandeurs die Division mit Umsicht geführt. Vermag ihm jedoch nur die
Geeignetheit als Kommandeur einer Sicherungs-Division zuzuerkennen, da ihm bei gesteigerten
Anforderungen die Schulung zur Führung einer Feld-Divison fehlt." Am 7.
März 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Wilhelm Hederich, Befehlshaber Nordostfrankreich:
"Ruhiges freundliches Wesen. Straffe militärische
Einstellung mit schneller Auffassungsgabe. Kameradschaftlich gern gesehen."
Mit Wirkung vom 26.
März 1943 wurde er unter Aufhebung des vorgenannten Kommndos zum
MBF zur Verwendung als Kommandant vom Truppenübungsplatz Derventa (Brod) zum deutschen bevollmächtigten General in Kroation
kommandiert. Dort wurde er am 1. April 1943 zum Kommandant vom
Truppenübungsplatz Brod ernannt. Am 6. April 1943 wurde er mit Wirkung vom 1.
Februar 1943 (21) zum Generalmajor befördert. Bereits nach kurzer Amtszeit wurde er am 31. Juli 1943 wieder in die Führerreserve OKH
versetzt, seinen Dienst regelte auch wieder der
Wehrkreis XVIII. Am 13.
August 1943 erhielt er folgende Beurteilung von
General der Infanterie Rudolf Lüters,
Befehlshaber der deutschen Truppen in Kroatien und KG vom
XV. Gebirgskorps: "Zeigte sich den Aufgaben als Kommandant
des Truppenübungsplatzes und als Leiter der Kampfschule nicht gewachsen. Ihm
mangelt es an Organisationsgabe und der taktischen Schulung. Sehr wahrscheinlich wurden seine
Leistungen auch durch das Herzleiden, das er verschleierte, beeinflußt. Ich
vermag ihm zugesprochene Eignung zum Kommandeur einer Sicherungs-Division nicht mehr
aufrechterhalten. Wiederherstellung der Dienstfähigkeit noch fraglich. Nur
bedingt Durchschnitt. Empfehlung: Falls wieder dienstfähig, Verwendung nur im rückwärtigen Armeegebiet."
Dazu ergänzte am 19. August 1943 Generaloberst
Alexander Löhr, Wehrmachtbefehlshaber Südost: "Einverstanden." Von der Position
als Kommandant des Truppenübungsplatzes Brod wurde er mangels Eignung
abberufen. Am 1. September 1943 wurde folgende Bemerkung des stellvertretenden Chefs
vom PA, Generalmajor Wilhelm Burgdorf,
in seiner Karteikarte vermerkt:
"Kommt also als Kommandeur einer Front-, Sicherungs-, Ersatz-, Reserve- oder Feldausbildungs-Division nicht in
Frage, daher nur noch in J-Stellen rückw. Gebiet verwenden!" Vom 24.
November 1943 bis zum 5. Januar 1944 befand er sich im Reserve-Kurlazarett
Kudowa. Daran anschließend wurde er vom 5. Januar 1944 bis zum 4. Februar 1944
im Reservelazarett I Klagefurt weiter behandelt. Er wurde als a.v. entlassen und
sollte ab dem 1. April 1944 wieder bedingt kriegsdienstverwendungsfähig werden.
Seine Inmarschsetzung nach Agram sollte am 15. April 1944 erfolgen. Am 20. April 1944 wurde
er mit der Vertretung des Heeresinspekteurs bei der kroatischen Wehrmacht,
Generalleutnant Hans Juppe,
beauftragt. Am 20. Juli 1944 wurde er zum Militärbefehlshaber Südost zur
Einarbeitung als Kommandant der
Feldkommandantur 1037
(FK 1037) kommandiert. Diese Verfügung wurde bereits am 25. Juli 1944 wieder
aufgehoben. Dafür wurde er am 15. August 1944 zur weiteren Einarbeitung als Kommandant
einer Feldkommandantur wieder zum
MBF kommandiert. In
Frankreich wurde er im August 1944 vermisst. Anscheinend geriet er aber nicht in
Gefangenschaft. Am 21. März 1945 erhielt er vom Standortarzt Spittal folgende
Standortärztliche Bescheinigung: "Es wird hiermit bestätigt, dass Herr
Generalmajor Suschnig wegen seines Herzschadens nach längerer Lazarettbehandlung
und wiederholten fachärztlichen Untersuchungen mit U 49, a.v. beurteilt wurde.
Generalmajor Suschnig steht dauernd in fachärztlicher Behandlung und ist nach
dem Gutachten des Facharztes weiterhin nicht dienst- und reisefähig. Eine
Verwendung im aktiven Wehrdienst ist nicht gegeben."
Er hatte mehrere Geschwister:
Sein älterer Bruder war Carl Suschnig.
Ein jüngerer Bruder war der am 26. August 1897 in Graz geborene Eugen Suschnig.
Dieser heiratete als Ingenieur am 28. September 1920 die einen Monat ältere
Theresia Schurz, Tochter der ledigen Juliana Schurz. Sein Bruder war 1930 auch
als Dr. Ing., Realschulprofessor und Techn. im Adressbuch von Graz verzeichnet.
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur
MSG 109/10853
Schematismus für
das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche
Kriegs-Marine Für 1903, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1902
Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die
Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1904, Verlag der K.K Hof- und
Staatsdruckerei, Dezember 1903 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und
Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1905,
Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1904 Wien
Schematismus für
das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche
Kriegs-Marine Für 1906, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1905
Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die
Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1907, Verlag der K.K Hof- und
Staatsdruckerei, Dezember 1906 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und
Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1908,
Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1907 Wien
Schematismus für
das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche
Kriegs-Marine Für 1909, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1908
Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die
Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1910, Verlag der K.K Hof- und
Staatsdruckerei, Dezember 1909 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und
Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1911,
Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1910 Wien
Schematismus für
das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche
Kriegs-Marine Für 1912, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1911
Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die
Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1913, Verlag der K.K Hof- und
Staatsdruckerei, Dezember 1912 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und
Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1914,
Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Februar 1914 Wien
Stellenbesetzung des Heeres 1938
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte,
Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad
Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig: Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955
Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres und die Sanitätsoffiziere im
Generalsrang, Podzun-Verlag 1983
Pers_6/300695
Pers 6/1841