Bock von Wülfingen, Georg
| * 9. Januar 1868, Hannover † 1. Juni 1952, Leipzig |
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Georg Bock von Wülfingen war der Sohn vom späteren Oberstleutnant a.D. und Rittergutsbesitzer Julius Friedrich Karl Jobst Bock von Wülfingen und dessen Ehefrau Marie Friederike Caroline, geborene von Dachenhausen. Sein Vater starb im Alter von 66 Jahren am 16. Dezember 1886 in Hannover. Er trat 1886 in die Sächsische Armee ein. Er kam dabei als Fahnenjunker zum Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 nach Dresden. Bei diesem wurde er am 21. November 1887 zum Portepeefähnrich befördert. Als solcher gehörte er zur 2. Kompanie seines Regiments in Dresden. In diesem wurde er nach dem Besuch der Kriegsschule am 22. September 1888 zum Sekondeleutnant befördert. Danach gehörte er als Kompanieoffizier zur 10. Kompanie seines Regiments in Dresden. Im Herbst 1891 wurde er in gleicher Funktion in die 12. Kompanie seines Regiments am gleichen Standort versetzt. 1892 wurde er als Kompanieoffizier zur Unteroffizier-Schule nach Marienberg kommandiert. Etatmäßig gehörte er jetzt zur 8. Kompanie seines Regiments in Dresden. Er wurde während des Kommandos am 18. September 1893 (Y2y) zum Premierleutnant befördert. Dies passierte unter Übertritt von der Unteroffizier-Vorschule zur Unteroffizier-Schule nach Marienberg und Versetzung in das 3. Infanterie-Regiment Nr. 102 "Prinz-Regent Luitpold von Bayern" nach Zittau mit der Erlaubnis zum Forttragen seiner bisherigen Uniform. In dem neuen Regiment wurde er etatmäßig der 9. Kompanie des Regiments zugeteilt. Am 22. März 1894 kehrte er unter Beibehaltung seines Kommandos nach Marienberg wieder zum Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 nach Dresden zurück. Dort wurde er etatmäßig dieses Mal der 7. Kompanie zugeteilt. Im Herbst 1895 wurde er etatmäßig in die 12. Kompanie versetzt. Am 24. März 1896 wurde er mit Wirkung vom 31. März 1896 von seinem Kommando zur Unteroffizier-Schule nach Marienberg enthoben. Für seine Generalstabsausbildung wurde er am 1. Oktober 1896 zur Kriegsakademie nach Berlin einberufen. Etatmäßig wurde er im ersten Jahr der 13. Kompanie seines Regiments in Dresden zugeteilt. Im Herbst 1897 wurde er wieder in die 12. Kompanie am gleichen Standort versetzt. Nach seiner Rückkehr von der Kriegsakademie wurde er als Kompanieoffizier der 10. Kompanie seines Regiments in Dresden zugeteilt. Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum Oberleutnant ernannt. Am 27. März 1899 wurde er vom Ende seines Kommandos zur Kriegsakademie im Juli 1899 bis Ende September 1899 zur Dienstleistung bei der 1. Matrosen-Artillerie-Abteilung und im Anschluß daran an Bord eines der Panzerschiffe des 1. Geschwaders kommandiert. Am 29. März 1900 wurde er vom 1. April 1900 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung zum Königlich Preußischen großen Generalstab kommandiert. Am 27. Juli 1900 (H) wurde er unter Versetzung in das 7. Infanterie-Regiment "Prinz Georg" Nr. 106 und mit der Erlaubnis zum Forttragen seiner bisherigen Uniform und unter Belassung in seinem Kommando zum Königlich Preußischen großen Generalstabe zum Hauptmann befördert. Noch im gleichen Jahr wurde er wieder in das Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 nach Dresden zurückversetzt. Etatmäßig gehörte er dort zur 6. Kompanie seines Regiments. Am 19. April 1901 wurde er als Nachfolger von Hauptmann Martin Freiherr von Oldershausen als Adjutant zur 1. Infanterie-Brigade Nr. 45 nach Dresden kommandiert. Seine Mutter starb am 16. Januar 1905 im Alter von 76 Jahren ebenfalls in Hannover. Am 22. April 1905 wurde er als Nachfolger von Hauptmann Rudolf Edmund Max von Hopffgarten als Chef der 5. Kompanie wieder zum Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 nach Dresden versetzt. Seine Nachfolge als Brigadeadjutant trat Hauptmann Kurt Alexis von Einsiedel an. Die Funktion als Brigadeadjutant übte er mehrere Jahre aus. Al solcher wurde er am 1. Oktober 1908 zum Major befördert. Zugeteilt dem Generalstab, kommandiert zur Eisenbahn-Abteilung des königlich Preußischen großen Generalstabes (1909, 10, 11). Sein Nachfolger als Chef der 5. Kompanie in Dresden wurde Hauptmann Dam Adolf Eduard Max von der Pforte. Am 22. März 1911 wurde er unter Enthebung von dem Kommando zur Eisenbahn-Abteilung des königlich Preußischen großen Generalstab zum Linien-Kommandant ernannt. Das Patent als Major hat er am 23. Mai 1911 (C) erhalten. Am 11. Juni 1913 wurde er als Nachfolger von Major Alfred Schöne zum Kommandeur des I. Bataillons vom 14. Infanterie-Regiment Nr. 179 in Wurzen ernannt. Sein Nachfolger als Linien-Kommandant wurde Major Reinhold Böhmer.
Im Jahr 1916 wurde er schwer verwundet als Kommandeur vom Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 133. Vom 16. Jauar 1917 übernahm er für drei Monate das Infanterie-Regiment Nr. 474 als Kommandeur. Mitte April 1917 wurde er Kommandeur vom 7. Königlich Sächsisches Infanterie-Regiment "König Georg" Nr. 106. In der Doppelschlacht Aisne-Champagne konnte er sich direkt nach der Übernahme besonders bewähren, als er mit seinem Regiment den Durchbruch französischer Streitkräfte im Bereich des strategisch wichtigen Pöhlberges verhinderte. Dafür wurde Bock von Wülfingen am 1. Juni 1917 mit dem Ritterkreuz des Militär-St.-Heinrichs-Ordens beliehen. Sein Kommando über das 7. Infanterie-Regiment "König Georg" Nr. 106 behielt er bis zum 5. Juni 1918. Danach kommandierte man ihn zur besonderen Verwendung nach Konstantinopel. Dort bekleidete Bock von Wülfingen mit dem Dienstgrad als osmanischer Generalmajor den Posten als Chef der Generaletappen-Inspektion im türkischen Großen Hauptquartier. Der Sultan des osmanischen Reiches, Mehmed VI., verlieh ihm für seine Tätigkeit den Titel eines Paschas. Nach Kriegsende und seiner Rückkehr nach Deutschland erfolgte seine Übernahme in das vorläufige Reichsheer, wo er zum Oberst befördert wurde. Bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920 war er Befehlshaber der Infanterie der Reichswehr-Brigade 19. Bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr wurde er als Kommandeur vom Infanterie-Regiment 11 in Leipzig übernommen. Durch die Umbenennung seines Regiments im März 1921 wurde er zum Kommandeur vom 11. (Sächsisches) Infanterie-Regiment in Leipzig ernannt. 1922 wurde sein Rangdienstalter als Oberst auf den 1. Oktober 1920 (30) festgelegt. Er heiratete am 27. April 1923 in Leipzig die 1893 geborene Gertrud Irmgard Düms, Tochter vom 1912 verstorbenen Obergeneralarzt Dr. Ernst Düms, mit der er sich im Villenviertel Weißer Hirsch in Dresden häuslich niederließ. Am 1. April 1923 gab er sein Kommando in Leipzig an Oberst Rudolf Krantzz ab. Er wurde dafür an diesem Tag als Nachfolger von Oberst Johannes Kretzschmann zum Kommandeur vom 10. (Sächsisches) Infanterie-Regiment in Dresden ernannt. Am 31. Januar 1925 wurde er aus dem aktiven Dienst der Reichswehr verabschiedet. Dabei wurde ihm der Charakter als Generalmajor verliehen. Sein Nachfolger als Regimentskommandeur vom 10. (Sächs.) Infanterie-Regiment in Dresden wurde Oberst Alexander von Falkenhausen. Gleichzeitig hatte er im Geschlechtsverband derer Bock von Wülfingen das Amt des Schriftführers inne. Seit 1926 gehörte er dem Corps Albingia Dresden an. Am 10. Juni 1934 hielt Bock von Wülfingen die Festrede zur 125-Jahr-Feier der „Schwarzen Brigade“ im Gewerbehaus Dresden, die später auch gedruckt wurde. Er war Rechtsritter des Johanniterordens. Im 2. Weltkrieg wurde er nicht mehr mobil gemacht. Er starb einige Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges in Leipzig.
Er hatte aus der am 12. April 1849 geschlossenen Ehe seiner Eltern mindestens
noch zwei Brüder:
Sein älterer Bruder war der am 5. November 1853 in Hannover
geborene Adolf Ernst Alexander August Bock von
Wülfingen. Auch dieser schlug bereits die Soldatenlaufbahn in der Sächsischen
Armee ein. Er kam zum Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 in
Dresden. Am 1. Oktober 1871 wurde er zum Portepeefähnrich befördert. Als solcher
gehörte er zur 11. Kompanie seines Regiments. Nach dem Besuch der Kriegsschule
wurde er am 20. März 1873 zum Sekondeleutnant befördert. Als solcher wurde er
danach anfangs als Kompanieoffizier in seinem Regiments eingesetzt. 1876 gehörte
er als Kompanieoffizier zur 10. Kompanie seines Regiments in Dresden. Noch im
Jahr 1876 wurde er als Nachfolger von Premierleutnant Friedrich Otto Wahle zum
Adjutant des III. Bataillons vom Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg"
Nr. 108 in Dresden ernannt. Diese Position behielt er mehrere Jahre. Am 22. Mai
1879 (C) wurde er zum Premierleutnant befördert. Er wurde dann durch
Sekondeleutnant Ludwig Leopold Anton von Holleben als Bataillonsadjutant
abgelöst und danach wieder als Kompanieoffizier in der 10, Kompanie eingesetzt. Er heiratete am 16. Oktober
1879 die etwa fünfeinhalb Jahre jüngere Dorothea Gertrud Freiin von Teubern,
Tochter vom Geheimen Regierungsrat Hermann von Teubern, in Dresden. Im Herbst
1881 wurde er als Kompanieoffizier in die 11. Kompanie seines Regiments
versetzt, wo er mehrere Jahre eingesetzt wurde. Seine
Tochter Dorothea Marie Bock von Wülfingen wurde
am 20. Januar 1883 in der elterlichen Wohnung in der Kam Erdgeschoß der
Katharinenstraße 10 in Dresden geboren. Am 22. Juli 1886 (E) wurde er zum
Hauptmann befördert. Als solcher wurde er als Nachfolger von Hauptmann Friedrich
Clara Maria Erdmann von Hake zum Chef der 5. Kompanie seines Regiments in
Dresden ernannt. Sein Sohn Kurt
Adolf Bock von Wülfingen wurde 1887 in Dresden geboren. Am 31. März 1894 wurde
er unter Verleihung des Charakters als Major mit der Genehmigung seines
Abschiedsgesuchs mit der gesetzlichen Pension und der Regimentsuniform zur
Disposition gestellt. Er lebte die nächsten Jahre in Dresden. Kurz vor Beginn
des 1. Weltkrieges lebte er in Weinböhla (Bezirk Dresden). Sein Sohn Kurt Bock von
Wülfingen ist als Leutnant und Regimentsadjutant vom Reserve-Infanterie-Regiment
Nr. 15 ist am 17. November 1914 im Gefecht bei Ypres im Alter von 27 Jahren
durch Kopfschuß gefallen. Sein Bruder Adolf Bock von Wülfingen starb am 10. März 1958 in Hamburg.
Ein weiterer älterer
Bruder war der am 12. November 1858 in Hannover geborene
Ernst August Bodo
Alexander Bock von Wülfingen. Auch dieser schlug bereits die Soldatenlaufbahn in
der Sächsischen Armee ein. Er kam zum Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz
Georg" Nr. 108 in Dresden. Am 20. November 1876 wurde er zum Portepeefähnrich
befördert. Als solcher gehörte er zur 11. Kompanie seines Regiments. Nach dem
Besuch der Kriegsschule wurde er am 6. Oktober 1878 (R) zum Sekondeleutnant
befördert. Als solcher wurde er danach anfangs als Kompanieoffizier in der 4.
Kompanie seines Regiments eingesetzt. Im Herbst 1880 wurde er in gleicher
Funktion in die 1. Kompanie des Regiments am gleichen Standort versetzt. Im
Frühjahr 1882 wurde er als Nachfolger von Secondeleutnant Carl Victor Wilsdorf
zum Adjutant des I. Bataillons vom Schützen- (Füsilier-) Regiment "Prinz Georg"
Nr. 108 in Dresden ernant. Am 21. Mai 1886 (E) wurde er zum Premierleutnat
beföredert. Ebenfalls im Jahr 1886 wurde er von Sekondeleutnant Gustav
Bernhard von Watzdorf als Bataillonsadjutant
abgelöst. Dafür wurde er wieder als Kompanieoffizier zur 1. Kompanie des
Regiments nach Dresden zurückversetzt. Er war mit der viereinhalb Jahre jüngeren
Minna Milda Maria Scheller, Tochter vom Kaufmann und Fabrikbesitzer Heinich
Richard Scheller, verheiratet. Am 20. März 1889 wurde er in das 2. Königlich
Sächsisches Jäger-Bataillon Nr. 13 ebenfalls in Dresden versetzt. Am 9. April
1889 wurde sein Sohn Jobst Richard August
Bernhard Bock von Wülfingen in der elterlichen Wohnung in der Karlstraße 6 in
Dresden geboren. Dort wurde er als Kompanieoffizier der 2. Kompanie zugeteilt.
Sein Sohn Johann Georg Paul Bock von Wülfingen wurde am 10. April 1891 in der
elterlichen Wohnung in der Karlstraße 6 in Dresden geboren. Unter gleichzeitiger
Beförderung zum Hauptmann wurde er am 16. September 1891 als Nachfolger von
Bernhard Woldemar Weigel zum Chef der 1.
Kompanie vom 3. Königlich Sächsisches Jäger-Bataillon Nr. 15 in Wurzen ernannt.
Diese Funktion behielt er für viele Jahre. Im Frühjahr 1900 wurde er bei der
Umgliederung seines gesamten Bataillons zum neuen 15. Königlich Sächsisches
Infanterie-Regiment Nr. 181 abgelöst und dem Regimentsstab vom 10. Königlich
Sächsisches Infanterie-Regiment Nr. 134 in Leipzig aggregiert zugeteilt. Am 19.
Juni 1900 (F) wurde er dort zum überzähligen Major befördert. Dabei wurde er
Sein Nachfolger als Kompaniechef der 1. Kompanie wurde Hauptmann Hugo Richard
Garten. Als Nachfolger von Major Christian Rafziger wurde er am 23. März 1901
zum Kommandeur des I. Bataillons vom 10. Infanterie-Regiment Nr. 134 in Leipzig
ernannt. Am 23. Oktober 1903 wurde er durch Major Alexander Rudolf Hammer
abgelöst. Er wurde an diesem Tag unter Genemigung seines Abschiedsgesuches mit
Pension und der Erlaubnis zum Tragen der Uniform vom Schützen- (Füsilier-)
Regiment "Prinz Georg" Nr. 108 zur Disposition gestellt. Er wohnte danach als
Rittergutsbesitzer in Uebigau (Sachsen). Am 22. Mai 1908 wurde ihm noch der
Charakter als Oberstleutnant verliehen. Sein Sohn
Johann Georg Paul Bock von Wülfingen starb im Alter von 23 Jahren am 3.
Juli 1914 als Regierungsreferendar in der Augsburger Straße 63 in
Charlottenburg. Sein Sohn Jobst Bock von Wülfingen schlug die Laufbahn als
Kavallerieoffizier ein. Der Oberleutnant Jobst Bock von Wülfingen ist am 16.
September 1916 bei Neudorf (Hermannstadt) gefallen.
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur
MSG 109/10853
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII.
Armeekorps des Deutschen Heeres) vom Jahre
1875, Dresden 1875
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1876, Dresden 1876
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1877, Dresden 1877
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1878, Dresden 1878
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1879, Dresden 1879
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1880, Dresden 1880
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1881, Dresden 1881
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1882, Dresden 1882
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1883, Dresden 1883
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1884, Dresden 1884
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1885, Dresden 1885
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1886, Dresden 1886
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1887, Dresden 1887
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) vom Jahre
1888, Dresden 1888
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1889, Dresden 1889
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1890, Dresden 1890
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1891, Dresden 1891
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1892, Dresden 1892
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1893, Dresden 1893
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee (XII. Armeekorps
des Deutschen Heeres) für das Jahr
1894, Dresden 1894
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1895, Dresden 1895
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1896, Dresden 1896
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1897, Dresden 1897
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1898, Dresden 1898
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1899, Dresden 1899
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1900, Dresden 1900
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1901, Dresden 1901
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1902, Dresden 1902
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr
1903, Dresden 1903
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1904,
Dresden 1904
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1905,
Dresden 1905
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1906,
Dresden 1906
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1907,
Dresden 1907
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1908,
Dresden 1908
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1909,
Dresden 1909
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1910,
Dresden 1910
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1911,
Dresden 1911
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1912,
Dresden 1912
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1913,
Dresden 1913
Rangliste der Königlich Sächsischen Armee für das Jahr 1914,
Dresden 1914
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 19263 und 1990
Ernst Kabisch: Die Führer des
Reichsheeres 1921 und 1931, Dieck-Verlag, Stuttgart 1931
Dermot Bradley /
Karl Friedrich Hildebrand / Markus Rövekamp: Die Generale des Heeres 1921 - 1945
Teil IV, Band 2: v. Blanckensee - v. Czettritz und Neuhauß, Biblio-Verlag 1994
Karl Böttger, Kurt von Schönberg, Georg Bock von Wülfingen, Walter Melzer: Das
Kgl. Sächs. 7. Infanterie-Regiment König Georg Nr. 106, Erinnerungsblätter
deutscher Regimenter, sächs. Anteil, Band 40; Dresden 1927