van den Bergh, Hugo Paul Heinrich

 

* 8. März 1872, Wesel

† 23. Juni 1941, Dresden

 

 

Hugo van den Bergh war der Sohn vom Oberbaurat Hugo Johann Leopold van den Bergh und dessen Ehefrau Pauline Christine Emilie Caroline, geborene Wendel. Er trat nach seiner Kadettenausbildung am 17. Februar 1891 als Portepeefährnich in die Königlich Preußische Armee ein. Er wurde dabei von der Haupt-Kadettenanstalt in Groß Lichterfelde an das 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 in Aachen überwiesen. Nach dem Besuch der Kriegsschule wurde er am 16. Januar 1892 zum Sekondeleutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 17. Februar 1891 datiert. Danach wurde er anfangs als Kompanieoffizier in der 7. Kompanie seines Regiments in Aachen eingesetzt. Im Herbst 1893 wurde er in gleicher Funktion in die 8. Kompanie seines Regiments am gleichen Standort versetzt. Mit dieser zog er am 1. April 1895 in den neuen Standort Köln um. Im Herbst 1895 wurde er als Kompanieoffizier in die 14. Kompanie des Regiments in Köln versetzt. Im Jahr 1897 wurde er in gleicher Funktion in die 3. Kompanie seines Regiments am gleichen Standort versetzt. Für eine Generalstabsausbildung wurde er zum 1. Oktober 1897 zur Kriegsakademie nach Berlin einberufen. Etatmäßig wurde er jetzt der 1. Kompanie seines Regiments in Köln zugeordnet. Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum Leutnant ernannt. Bereits am 13. September 1899 (Ji) wurde er zum Oberleutnant befördert. Am 23. März 1901 wurde er vom 1. April 1901 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandiert. Am 22. März 1902 wurde er ab dem 1. April 1902 auf ein ferneres Jahr zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandiert. Am 22. März 1903 wurde er von den zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandierten Offizieren unter Belassung beim großen Generalstab als aggregiert zum Generalstab der Armee versetzt. Am 27. Januar 1904 (D6d) wurde er unter gleichzeitiger Beförderung zum Hauptmann von seinem Kommando zur Dienstleistung vom großen Generalstab zum Generalstab vom XVIII. Armeekorps in Frankfurt am Main übergetreten. Am 1. April 1904 wurde er unter Belassung in diesem Generalstab in den Generalstab der Armee eingereiht. Am 15. September 1905 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1905 durch Hauptmann von Schwartzkoppen abgelöst und dafür als Kompaniechef zum 3. Ostpreußisches Grenadier-Regiment "König Friedrich der Große" Nr. 4 versetzt. Dabei übernahm er als Nachfolger von Hauptmann von Ostrowski die 8. Kompanie in Rastenburg. Am 21. April 1908 wurde er unter Überweisung zum Generalstab der Kommandantur von Königsberg in Preußen in den Generalstab der Armee versetzt. Seine Kompanie übernahm dafür Hauptmann Arlart. In Königsberg wurde er als Nachfolger von Hauptmann Huebner zum 1. Generalstabsoffizier (Ia) ernannt. Er heiratete am 30. Oktober 1908 die über achteinhalb Jahre jüngere geschiedene Marie Emilie Dorothea Ellen Schaper, geborene Boehm, Tochter vom Rittergutsbesitzer Otto Boehm, in Lamgarben in Ostpreußen. Am 17. September 1909 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1909 im Austausch mit Major von Legat als Ia zum Stab der 4. Division nach Bromberg versetzt. In Rastenburg wurde er am 12. Oktber 1909 Vater der Tochter Rotraut Marie Pauline Elisabeth van den Bergh. Als solcher wurde er am 25. Juli 1910 (U) zum Major befördert. Am 6. Juli 1911 wurde seine Tochter Lenora Marta Hedwig van den Bergh in Bromberg geboren. Am 10. Oktober 1912 wurde sein Sohn Gerhard Hugo Ernst van den Bergh ebenfalls in Bromberg geboren. Der zweite Sohn trug den Namen Hans Olaf Richard van den Bergh. Am 13. September 1912 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1912 in den Großen Generalstab nach Berlin versetzt. Dort wurde er am 18. April 1913 dem Generalstab vom Generalkommando VIII. Armeekorps in Koblenz als Nachfolger von Major Matthes als Ia zugeteilt. Diese Position behielt er auch bei Beginn des 1. Weltkrieges weiterhin bei. Am 21. November 1914 wurde seine Tochter Ingrid Lotte Rosmarie van den Bergh in Pfaffendorf geboren. Im Herbst 1915 wurde er als Chef des Generalstabes zur Etappeninspektion 5 in Montmedy versetzt. Ende des Jahres 1915 war er Chef des Generalstabes der Etappeninspektion 10 in Kowno in Litauen. 1916 war er Chef des Generalstabes der Etappeninspektion 15 in Rumänien (1916). 1917 ist er als Chef des Generalstabes vom Generalkommando VIII. Armeekorps verzeichnet. Sein 6. und letztes Kind bzw. seine 4. Tocher war die am 14. Mai 1917 in Pfaffendorf geborene Gunhild Frieda Elisabeth van den Bergh. Noch im gleichen Jahr wurde er Generalstabschef der Etappenverwaltung in Dobrudscha. Nach dem 1. Weltkrieg wurde er am 17. Januar 1919 zum Chef des Generalstabes vom XXII. Reservekorps ernannt, welches kurz danach aufgelöst wurde. Am 1. Oktober 1919 wurde er in das vorläufige Reichsheer übernommen. Er wurde Kommandeur vom Reichswehr-Schützen-Regiment 1. Bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr war er Mitte Mai 1920 noch immer Kommandeur vom Reichswehr-Schützen-Regiment 1 der Reichswehr-Brigade 1. Bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Oktober 1920 wurde er schließlich Kommandeur vom Infanterie-Regiment 1 in Königsberg in Preußen übernommen. Mit seiner Beförderung zum Generalmajor am 11. Januar 1922 mit Wirkung vom 1. Januar 1922 wurde er als Nachfolger von Generalleutnant Johannes Ehrhardt zum Infanterieführer I in Allenstein ernannt. Seine Nachfolge als Kommandeur vom 1. (Preuß.) Infanterie-Regiment trat Oberst Paul Fischer an. Er wurde am 29. Februar 1924 aus dem aktiven Militärdienst entlassen. Dabei wurde ihm der Charakter als Generalleutnant verliehen. Sein Nachfolger als Infanterieführer I wurde Oberst Robert Bürkner. Anfänglich wohnte er danach im Erdgeschoß der Bautzner Straße 39 im Villenviertel Weißer Hirsch in Dresden. 1933 zog er in die Sängerstraße 4. Sein Vater starb genau einen Monat vor seinem 101. Geburtstag am 29. November 1938 um 18:15 Uhr in seiner Wohnung in der Scheubnerstraße 1 in Dresden an Altersschwäche. Während des 2. Weltkrieges wurde er nicht reaktiviert oder mobil gemacht. Generalleutnant a.D. Hugo van den Bergh starb kurz nach Beginn des Ostfeldzuges am 23. Juni 1941 in seiner Wohnung in der Sängerstraße 4 in Dresden. Als Todesursache wurde Peptonephritis angegeben. Er wurde am 28. Juni 1941 eingeäschert und zwei Tage später auf dem Waldfriedhof Weißer Hirsch beigesetzt. Sein Sohn Gerhard van den Bergh brachte es bei der Artillerie der Wehrmacht bis zum Major und Abteilungs-Kommandeur.

Er hatte aus der am 31. Oktober 1866 gechlossenen Ehe seiner Eltern mindestens noch drei Brüder:
Sein ältester Bruder kam am 19. September 1867 in Berlin tot zur Welt. 
Sein älterer Bruder war der am 4. Juli 1870 in Wesel geborene Ferdinand Hermann Max van den Bergh. Auch dieser schlug bereits die Laufbahn als Infanterieoffizier ein. Er trat als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee ein. Er kam dabei zum 2. Rheinisches Infanterie-Regiment "von Goeben" Nr. 28. Bei diesem wurde er vereidigt und am 17. April 1890 zum Portepeefähnrich befördert. Nach dem Besuch der Kriegsschule wurde er am 22. März 1891 zum Sekondeleutnant befördert. Danach wurde er anfangs als Kompanieoffizier in der 5. Kompanie des Regiments in Bonn eingesetzt. Im Herbst 1892 wurde er in gleicher Funktion in die 8. Kompanie seines Regiments am gleichen Standort versetzt. Im Herbst 1894 wurde er als Kompanieoffizier in die 11. Kompanie seines Regiments nach Ehrenbreitstein versetzt. Im Herbst 1895 wurde er in gleicher Funktion in die 9. Kompanie vom 2. Rheinisches Infanterie-Regiment von Goeben Nr. 28 am gleichen Standort versetzt. Für eine Generalstabsausbildung wurde er zum 1. Oktober 1896 zur Kriegsakademie nach Berlin einberufen. Etatmäßig wurde er jetzt der 6. Kompanie seines Regiments in Koblenz zugeordnet. Im Herbst 1897 wurde er etatmäßig in die 10. Kompanie seines Regiments nach Ehrenbreitstein versetzt. Im Herbst 1898 wurde er etatmäßig in die 1. Kompanie seines Regiments, ebenfalls in Ehrenbreitstein versetzt. Er verfasste 1899 einen Aufsatz für die Kriegstechnische Zeitschrift "Patronenhülsen, Die Verwendung abgeschossener - Beschreibung eines Revisionsapparates für solche". Er schrieb auch später weiter für das Militär-Wochenblatt. Nach der Beendigung seines Kommandos zur Kriegsakademie im Juli 1899 bis zum 30. September 1899 wurde er zur Dienstleistung zum Hannoversches Husaren-Regiment "Königin Wilhelmina der Niederlande" Nr. 15 nach Wandsbek kommandiert. Am 13. September 1899 (Zz) wurde er zum Oberleutnant befördert und als solcher zum 8. Westfälisches Infanterie-Regiment "Herzog Ferdinand von Braunschweig" Nr. 57 nach Wesel versetzt. Dort wurde er als Kompanieoffizier der 11. Kompanie des Regiments zugeteilt. Am 23. März 1901 wurde er vom 1. April 1901 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandiert. Am 22. März 1902 wurde er ab dem 1. April 1902 auf ein ferneres Jahr zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandiert. Am 22. März 1903 wurde er von den zur Dienstleistung beim großen Generalstab kommandierten Offizieren unter Belassung beim großen Generalstab als aggregiert zum Generalstab der Armee versetzt. Am 10. März 1904 (N) wurde er zum überzähligen Hauptmann befördert. Er heiratete am 24. September 1906 die über zwei Jahre jüngere Franziska Catharine 'Käthe' Maret, Tochter des Senators Carl Julius August Maret, in Harburg. Am 27. Januar 1907 wurde er als Kompaniechef in das 8. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 169 nach Lahr versetzt. Er übernahm dort als Nachfolger von Major von Jarotzky die 2. Kompanie. Dem Ehepaar wurde am 22. August 1907 die Tochter Pauline Dorette Else van den Bergh in der ehelichen Wohnung in der Knesebeck Straße 3 in Charlottenburg geboren. Vom 10. Juni 1908 bis zum 14. Juli 1908 wurde er zum III. Lehrkursus an die Infanterie-Schule kommandiert. Am 20. April 1910 wurde er unter Überweisung zum Generalstab der 39. Division nach Colmar im Elsaß in den Generalstab der Armee versetzt. In Colmar wurde er als Nachfolger von Major von Heymann zum 1. Generalstabsoffizier (Ia) ernannt. Dort wurde er am 10. September 1910 (K3k) zum Major befördert. 1912/13 wurde er durch Major Bauer abgelöst und dafür als Nachfolger von Major Ernst von Stockhausen als Ia zum Generalstab vom Generalkommando V. Armeekorps nach Posen versetzt. Im Herbst 1913 wurde er in die 1. Armee-Abteilung (A1) in das Allgemeine Kriegs-Department (AD) des Kriegsministeriums versetzt. Außerdem war er auch Mitglied beim Prüfungsausschuß für höherer Intendantur-Beamte. 1914 wurde er zur Sommerreise der Hochseeflotte vom Jahr 1914 an Bord eines Schiffes kommandiert. Am 5. März 1915 wurde er als Nachfolger von Oberst Hermann von Kleist zum Kommandeur vom 3. Brandenburgisches Infanterie-Regiment "Graf Tauentzien von Wittenberg" Nr. 20 ernannt. Im September 1916 wurde er abgelöst. Am 28. Dezember 1916 wurde er zum Chef des Generalstabes vom Generalkommando XVI. Armeekorps ernannt. Am 1. Oktober 1918 wurde er als Nachfolger von Oberstleutnant Wilhelm von Ditfurth zum Chef des Generalstabes vom Generalkommando IX. Armeekorps ernannt. Diese Position behielt er bis zum Februar 1919. Seine Ehefrau ist am 1. Mai 1953 in Mölln bei Lauenburg gestorben. Sein Bruder starb als Generalmajor a.D. am 28. Februar 1960 im Alter von 89 Jahren.
Sein jüngerer Bruder war der am 1. November 1873 in St. Wendel geborene Ernst van den Bergh. Auch dieser schlug wie seine Brüder die Laufbahn als Infanterieoffizier ein. Er trat nach seiner Kadettenausbildung am 20. Februar 1892 als Portepeefähnrich in die Königlich Preußische Armee ein. Er wurde dabei von der Haupt-Kadettenanstalt in Groß Lichterfelde an das 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 in Köln überwiesen. Nach dem Besuch der Kriegsschule wurde er am 27. Januar 1893 zum Sekondeleutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 20. Februar 1892 datiert. Danach wurde er anfangs als Kompanieoffizier in der 5. Kompanie seines Regiments in Aachen eingesetzt. Im Herbst 1893 wurde er in gleicher Funktion in die 3. Kompanie seines Regiments am gleichen Standort versetzt. Mit dieser zog er am 1. April 1895 in den neuen Standort Köln um. Im Herbst 1896 wurde er als Kompanieoffizier in die 9. Kompanie seines Regiments in Köln versetzt. 1897/98 wurde er als Nachfolger von Premierleutnant Weydt zum Adjutant des II. Bataillons vom 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 in Köln ernannt. Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum Leutnant ernannt. Für seine Generalstabsausbildung wurde er am 1. Oktober 1899 zur Kriegsakademie einberufen. Sein Nachfolger als Adjutant des II. Bataillons wurde Leutnant Ziemssen. Dort wurde er am 18. August 1900 (B2b) zum Oberleutnant befördert. Nach der Beendigung seines Kommandos zur Kriegsakademie im Juli 1900 bis zum 30. September 1900 wurde er zur Dienstleistung zum I. Bataillon vom Pommersches Fußartillerie-Regiment "von Hindersin" Nr. 2 kommandiert. Während des Kommandos wurde er am 18. August 1900 (B2b) zum Oberleutnant befördert. Danach wurde er anfangs wieder als Kompanieoffizier in der 7. Kompanie vom 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 in Köln eingesetzt. Im Herbst 1903 wurde er als Nachfolger von Hauptmann Leuckfeld zum Regimentsadjutant vom 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 in Köln ernannt. Er heiratete als solcher am 5. April 1904 die über sechs Jahre jüngere Margarete Gebhardt, Tochter vom Kaufmann Wilhelm Gebhardt, in Duderstadt. Am 21. Mai 1906 wurde er durch Oberleutnant Mund als Regimentsadjutant abgelöst und dafür als Nachfolger von Hauptmann von Schlichting zum Adjutant der 72. Infanterie-Brigade in Deutsch-Eylau ernannt. Er behielt weiterhin die Uniform seines Regiments. Als solcher schrieb er auch einen Aufsatz "Die seelischen Werte im Frieden und im Kriege" welcher im sechsten Beiheft des Jahrgangs 1906 im Militär-Wochenblatt veröffentlich wurde. Außerdem wurde er am 13. September 1906 (X4x) zum Hauptmann befördert. Am 27. Januar 1909 wurde er als Nachfolger von Hauptmann von Stosch zum Adjutanten des Direktors des Armee-Verwaltungs-Department (BD) im Kriegsministerium ernannt. In diesem Jahr einen Aufsatz "Oesterreichs Kämpfe in Bosnien und der Herzegowina im Jahr 1878" welcher im neunten Beiheft des Jahrgangs 1909 im Militär-Wochenblatt veröffentlich wurde. Am 10. September 1910 wurde er als Kompaniechef zum 4. Oberschlesisches Infanterie-Regiment Nr. 63 versetzt. Er blieb aber noch bis Ende September 1910 in seiner bisherigen Stellung kommandiert. In Oppeln übernahm er als Nachfolger von Major Omeis die 4. Kompanie in Oppeln. Sein Nachfolger als Adjutant beim Direktor des Armee-Verwaltungs-Department (BD) im Kriegsministerium wurde Hauptmann von Werder. Am 18. August 1912 wurde er mit Wirkung vom 1. September 1912 zur Dienstleistung in das Kriegsministerium kommandiert. Unter Belassung in seinem Kommando wurde er am 11. September 1912 von seiner Stellung als Kompaniechef enthoben. Sein Nachfolger als Kompaniechef in Oppeln wurde nur wenige Tage später Hauptmann Besig. Er gehörte jetzt zur 2. Versorgungs-Abteilung (C2) im Versorgungs- und Justiz-Department im Kriegsministerium. Am 22. März 1913 (Z) wurde er dort zum Major befördert. Im Jahr 1918 war er Adjutant des Oberkommandos der 7. Armee. Im Juli 1918 wurde ihm das Ritterkreuz des Königlich Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern verliehen. Er wurde nach dem 1. Weltkrieg auch in das Reichsheer übernommen.

 

Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur MSG 109/10853
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1890, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1890
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1891, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1891
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1892, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1892
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1893, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1893
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee für 1894, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1894
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1895, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1895
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1896, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1896
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1897, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1897
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1898, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1898
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1899, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1899
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1900, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1900
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1901, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1901
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1902, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1902
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1903, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1903
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1904, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1904
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1905, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1905
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1906, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1906
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1907, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1907
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1908, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1908
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1909, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1909
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1910, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1910
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1911, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1911
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1912, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1912
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich  Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII. (bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin, Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin, Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin, Mittler und Sohn 1925
Ernst Kabisch: Die Führer des Reichsheeres 1921 und 1931, Dieck-Verlag, Stuttgart 1931
Dermot Bradley / Karl Friedrich Hildebrand / Markus Rövekamp: Die Generale des Heeres 1921 - 1945 Teil IV, Band 1: Abberger - Bitthorn, Biblio-Verlag 1993