Marx, Georg Heinrich Wilhelm
* 19. Dezember 1874, Worms
† 18. Oktober 1944, Würzburg |
Wilhelm Marx war der Sohn vom Gymnasial-Professor Dr. phil. Rudolph Marx und dessen achtzehn Jahre jüngeren Ehefrau Rosine Salome, geborene Rasor. Er ist nach seinem Abitur am Humanistische Gymnasium in Worms und einem Semester an der Universität Gießen am 2. Oktober 1893 als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee eingetreten. Er kam dabei zum Feldartillerie-Regiment Nr. 33 nach Metz. Bei diesem wurde er am 19. Oktober 1893 vereidigt. Am 3. März 1894 wurde er zum Fahnenjunker-Unteroffizer befördert. Vom 15. April 1894 bis zum 15. Dezember 1894 wurde er zur Kriegsschule Kassel kommandiert. Dort wurde er am 14. Mai 1894 (D3d) zum Portepeefähnrich befördert. Nach dem Besuch der Kriegsschule wurde er am 27. Januar 1895 (N7n) zum Sekondeleutnant befördert. Danach wurde er die nächsten Jahre als Batterieoffizier bei der 9. Batterie verwendet. Sein Vater ist am 30. September 1896 im Alter von 61 Jahren in Worms gestorben. Vom 1. Oktober 1898 bis zum 31. Januar 1899 wurde er zum Lehrgang für Leutnante der Feldartillerie-Schießschule kommandiert. Dort wurde er durch die Umbenennung seines Dienstgrades am 1. Januar 1899 zum Leutnant ernannt. Als solcher wurde er als Batterieoffizier in der 11. Batterie vom Feldartillerie-Regiment Nr. 33 in Metz eingesetzt. Am 1. Oktober 1899 wurde er im Zuge der Heeresvermehrung zum neuen Feldartillerie-Regiment Nr. 69 nach St. Avold abgegeben. Dort wurde er jetzt bei der 2. Batterie als Batterieoffizier eingesetzt. Vom 23. Juli 1900 bis zum 4. August 1900 wurde er zur Gewehrfabrik Erfurt kommandiert. Im Frühjahr 1902 wurde er als Batterieoffizier in der 5. Batterie vom inzwischen zum 3. Lothringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 69 umbenannten Regiment in St. Avold eingesetzt. Für seine Generalstabsausbildung wurde er am vom 1. Oktober 1902 bis zum 21. Juli 1905 zur Kriegsakademie nach Berlin kommandiert. Während dieser Zeit wurde er am 22. April 1905 (D2d) zum Oberleutnant befördert. Nach dem Abschluß der Ausbildung wurde er wieder mehrere Jahre als Batterieoffizier in der 2. Batterie vom 3. Lothringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 69 in St. Avold eingesetzt. Vom 16. Februar 1908 bis zum 31.Mai 1908 wurde er zum Lehrgang der Feldartillerie-Schießschule nach Jüterbog kommandiert. Am 27. Januar 1909 wurde er zur 2. Batterie vom Lehr-Regiment der Feldartillerie-Schießschule nach Jüterbog versetzt. Dort wurde er wieder mehrere Jahre als Batterieoffizier eingesetzt. Sein Batteriechef dort war Hauptmann Behlow. Er wurde in dieser Funktion am 13. September 1911 (H9h) auch zum überzähligen Hauptmann befördert. Als solcher wurde er als Nachfolger von Hauptmann Bacmeister zum Chef der 2. Batterie vom 3. Lothringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 69 in St. Avold ernannt. In dieser Funktion war er auch noch bei der Mobilmachung für den 1. Weltkrieg Anfang August 1914 im Einsatz. Er ging dann im Sommer 1914 auch mit diesem Regiment ins Feld. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse wurde ihm bereits am 7. September 1914 verliehen. Vom 21. September 1914 bis zum 26. Oktober 1914 wurde er als Führer der I. Abteilung eingesetzt. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse wurde ihm bereits am 16. November 1914 verliehen. Ab dem 30. April 1915 wurde er wieder als Führer der I. Abteilung eingesetzt. Ab dem 10. September 1916 wurde er dauerhaft zum AOK 1 kommandiert. Am 2. November 1916 wurde er zum Artillerie-Stab z.b.V. Nr. 1 versetzt und zum Artillerie-Kommandeur 86 kommandiert. Am 27. Januar 1918 (F2f) wurde er zum Major befördert. Am 15. November 1918 wurde seine Kommandierung zum Arko 86 nachträglich als Versetzung ausgesprochen. Im Ersten Weltkrieg wurde er neben beiden Eisernen Kreuzen auch mit anderen Orden, wie dem Ritterkreuz des Königlich Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern (August 1917), ausgezeichnet. Nach Kriegsende wurde er am 11. Januar 1919 wurde er bei der Auflösung des Stabes Arko 86 wieder zum 3. Lothringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 69 überwiesen. Am 27. März 1919 wurde er als Lehrer zur Feldartillerie-Schule versetzt. Im Herbst 1919 wurde er als Major in das vorläufige Reichsheer übernommen. Er gehörte ab dem 1. Oktober 1919 als Stabsoffizier zur IV. Abteilung vom Reichswehr-Artillerie-Regiment 15. Bei der Bildung des 200.000 Mann Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920 gehörte er noch immer zum Reichswehr-Artillerie-Regiment 15. Kurz danach wurde er am 1. Juni 1920 in eine Etat-Stelle bei einem Abteilungsstab des Reichswehr-Artillerie-Regiment 2 als Major beim Asta zur Kommandantur vom Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Vom 18. August 1920 bis zum 30. August 1920 wurde er zu den Herbstübungen der 4. Division zum 4. Artillerie-Regiment kommandiert. Bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr wurde er am 15. September 1920 mit Wirkung vom 1. Oktober 1920 in eine Etatstelle der Kommandantur vom Truppenübungsplatz Jüterbog eingerückt. Vom 4. Oktober 1920 bis zum 22. Dezember 1920 wurde er als Lehrer zum Hilfslehrgang für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Am 15. April 1921 wurde er unter Kommandierung zum Artillerie-Regiment 3 (Standort Jüterbog) zum Artillerie-Regiment 4 versetzt. Vom 20. Mai 1921 bis zum 12. Juli 1921 wurde er als Lehrer zum Hilfslehrgang für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr kommandiert. Am 23. Juni 1921 wurde er wieder bei der Kommandantur vom Truppenübungsplatz Jüterbog eingeteilt. Seine dienstliche Verwendung war weiterhin beim Asta. Vom 21. Juni 1921 bis zum 5. Juli 1921 wurde er zur großen Sommerübungsreise unter der Leitung des Chefs vom Truppenamt (TA) kommandiert. Vom 5. Januar 1922 bis zum 29. März 1922 wurde er als Lehrer zum Hilfslehrgang für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Am 1. Februar 1922 wurde ihm ein neues Rangdienstalter als Major vom 27. Januar 1918 (9) zugewiesen. Vom 20. April 1922 bis zum 1. Juni 1922 wurde er als Lehrer zum Hilfslehrgang für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Münsingen kommandiert. Vom 26. Oktober 1922 bis zum 11. November 1922 wurde er als Lehrer zum Hilfslehrgang für Generale und Stabsoffiziere (Hilfsartilleristen) auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Am 1. Februar 1923 wurde er zum Führer des Artillerie-Ausbildungsstabes bestimmt. Am 5. Februar 1923 wurde er dort mit Wirkung vom 1. Februar 1923 zum Oberstleutnant befördert. Dabei wurde sein Rangdienstalter auf den 1. August 1921 festgelegt. Vom 28. Mai 1923 bis zum 10. Juli 1923 wurde er als Leiter des Hilfslehrgangs für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Königsbrück kommandiert. Vom 5. April 1924 bis zum 17. April 1924 wurde er als Leiter des Sonderlehrgangs für Taktik- und Waffenlehrer der Infanterieschule und für Generalstabsoffiziere der Artillerieführer auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Fast daran anschließend wurde er vom 24. April 1924 bis zum 5. Juni 1924 als Leiter des Hilfslehrgangs für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Vom 4. September 1924 bis zum 9. September 1924 wurde er zu den Manövern der 3. Division der Reichswehr kommandiert. Noch im gleichen Jahr wurde er vom 6. Oktober 1924 bis zum 1. November 1924 als Lehrer zum Hilfslehrgang für Generale und Stabsoffiziere (Hilfsartilleristen) kommandiert. Vom 28. April 1925 bis zum 6. Mai 1925 wurde er als Leitungsoffizier zur Artillerie-Rahmen-Übung auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr kommandiert. Vom 4. Juni 1925 bis zum 15. Juli 1925 wurde er als Leiter des Hilfslehrgangs auf den Truppenübungsplatz Münsingen kommandiert. Vom 10. September 1925 bis zum 15. September 1925 wurde er als Schiedsrichter zum Manöver der 2. Division der Reichswehr kommandiert. Fast im Anschluß wurde er vom 24. September 1925 bis zum 29. September 1925 wurde er als Kommandeur eines Artillerieschiedsrichterstabes zum Manöver der 4. Division der Reichswehr kommandiert. Eine Woche später wurde er vom 5. Oktober 1925 bis zum 31. Oktober 1925 wurde er als Lehrer zum Lehrgang für Generale und Stabsoffizier (Hilfsartilleristen) kommandiert. Vom 27. Mai 1926 bis zum 7. Juli 1926 wurde er als Leiter des Hilfslehrgangs für Artillerieoffiziere auf den Truppenübungsplatz Königsbrück kommandiert. Vom 9. September 1926 bis zum 15. September 1926 wurde er als Schiedsrichter bzw. Nachrichtenoffizier zu den Manövern der 3. Division der Reichswehr und vom Gruppenkommando 1 kommandiert. Vom 5. Oktober 1926 bis zum 20. Oktober 1926 wurde er als Lehrer zum Artillerie-Lehrgang für Generale und Stabsoffiziere (Hilfsartilleristen) auf den Truppenübungsplatz Jüterbog kommandiert. Fast im Anschluß wurde er vom 24. Oktober 1926 bis zum 30. Oktober 1926 zu dem Lehrgang im artilleristischen Vermessungsdienst kommandiert. Am 1. November 1926 wurde er dann zum Regimentsstab vom 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment nach Schwerin versetzt. Dort wurde er am 1. Februar 1927 auch zum Oberst befördert. Vom 2. Oktober 1927 bis zum 29. Oktober 1927 wurde er zum Vermessungslehrgang nach Schlesien kommandiert. Am 13. August 1928 war er in Hamburg an Bord des Dampfers Orinoco der Hamburg-Amerika-Linie als dieser von der Nordlandfahrt wieder eintraf. Nur acht Tage später wurde er mit Wirkung vom 1. September 1928 zum Reichswehrministerium (RWM) nach Berlin kommandiert. Das Kommando war dabei einer Versetzung gleichzusetzen. Am 1. November 1928 wurde er auch vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment in das RWM nach Berlin versetzt. Dort wurde er jetzt als Nachfolger von Oberst Wilhelm Trepper zum Chef des Stabes der Inspektion der Artillerie (In 4) ernannt. Am 1. Februar 1929 wurde er als Nachfolger von Generalleutnant Curt von Dewitz zum Inspekteur der Inspektion der Artillerie (In 4) im RWM in Berlin ernannt. Sein Nachfolger als Chef des Stabes wurde jetzt Oberstleutnant Otto Grün. Vom 6. Mai 1929 bis zum 15. Mai 1929 war er Teilnehmer der Führerreise vom Gruppenkommando 2. Vom 5. Juni 1929 bis zum 15. Juni 1929 wurde er als Teilnehmer zur Artillerie-Rahmenübung kommandiert. Vom 19. September 1929 bis zum 2. Oktober 1929 war er Leiter des Lehrgangs für Offizierlehrer. In der neuen Funktion als Inspekteur der Artillerie wurde er am 1. Oktober 1929 zum Generalmajor (11) befördert. Vom 5. Mai 1930 bis zum 14. Mai 1930 war er Teilnehmer an der Übungsreise vom Gruppenkommando 1. Vom 15. Juli 1930 bis zum 18. Juli 1930 war er Teilnehmer an den Übungen vom Gruppenkommando 2. Vom 13. September 1930 bis zum 15. September 1930 war er Teilnehmer an der großen Rahmenübung 1930. Am 1. November 1931 wurde er zum Generalleutnant befördert. Am 30. Januar 1932 bat er beim Chef der Heeresleitung, General der Infanterie Kurt Freiherr von Hammerstein-Equord, um Verabschiedung zum 29. Februar 1932 mit der Bitte um gesetzliche Versorgung sowie der Erlaubnis zum Tragen seiner bisherigen Uniform. Er lehnte es ab, sich beim Ausscheiden militärärztlich untersuchen zu lasssen. Mit Verfügung vom 9. Februar 1932 gab er am 29. Februar 1932 seine Position auf und wurde an diesem Tag nach §26 Wehrgesetz aus dem aktiven Dienst der Reichswehr verabschiedet. Für die dreimonate Entlassungsfrist vom 1. März 1932 bis zum 31. Mai 1932 erhielt er die bisher bezogenen Gebührnisse. Sein Nachfolger als Inspekteur der Artillerie wurde am 1. März 1932 Generalmajor Walther von Brauchitsch.
Seinen Wohnsitz behielt er in Berlin. 1936 wohnte er in der von der Haydt Straße 16 in Berlin W 35. Er war nach seiner Verabschiedung auch weiter schriftstellerisch tätig. Besonders erwähnenswert ist ein Aufsatz im Militärwochenblatt aus dem Jahr 1937. Dort konterte er entgegen der Masse der Literatur das Gerede von der Dolchstoß-Legende mit der Feststellung, der Erste Weltkrieg sei nicht durch Aktivitäten des internationalen Judentums oder marxistische Umtriebe in der Heimat verloren worden, sondern infolge einer militärischen Niederlage, durch Ausbluten und Hunger. Er ging damit eindeutig gegen die in Deutschland vorherrschende ideologische Ausrichtung vor. Trotzdem wurde er bei Beginn des 2. Weltkrieges im Sommer 1939 wieder verwendet. Er wurde dem Generalkommando VIII. Armeekorps zugeteilt. Bei diesem wurde er im Polenfeldzug eingesetzt. In welcher genauen Funktion wurde noch nicht ermittelt. Spätere Verwendungen sind ebenfalls nicht bekannt. Er wohnte ab Herbst 1938 privat in der 2. Etage der Bregenzer Straße 16 in Berlin W 15. Ab dem 19. April 1944 wohnte er, nach einem Bombenschaden seiner Wohnung in Berlin, bei seinem jüngeren Bruder Prof. Dr. med. Hermann Marx in der Mergentheimer Straße 46 in Würzburg. Der ledige Generalleutnant a.D. Wilhelm Marx ist noch vor Ende des 2. Weltkrieges am 18. Oktober 1944 um 23:40 Uhr in der Hofstallstraße 4 in Würzburg gestorben.
Sein jüngerer Bruder war der am 5. Februar 1877 in Worms geborene Hermann Marx. Dieser schlug den Weg eines Mediziners ein. Dafür studierte er ab 1897 in Gießen, Heidelberg und Bern Medizin. 1902 promovierte er an der Universität Heidelberg zum Doktor der Medizin. Er heiratete am 3. März 1909 die über elfeinhalb Jahre jüngere Maria Emilie Elfriede Freiin von Riesel, Tochter des Regierungsbaumeisters Wilhelm Paul Adolf Freiherr von Riesel, in Heidelberg. Dem Paar wurde am 24. Januar 1920 die Tochter Rosemarie Marx in Heidelberg geboren. Seine Tochter Rosemarie Marx heiratete am 27. Oktober 1939 den einunszwanzigeinhalb Jahre älteren Regierungsbaurat im Heeres-Waffenamt Theodor Julius Plasberg, Sohn des verstorbenen Rektors Hermann Plasberg, in Berlin-Lichterfelde. Das Ehepaar wohnte nach der Hochzeit in der Menzelstraße 9 in Berlin-Grunewald. Sein Bruder starb am 8. Dezember 1953 in Würzburg.
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur
MSG 109/10853
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1895, Ernst Siegfried Mittler und Sohn,
Berlin 1895
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des
XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1896, Ernst Siegfried Mittler und
Sohn, Berlin 1896
Rang- und Quartierlisten der königlich Preußischen Armee
und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1897, Ernst Siegfried
Mittler und Sohn, Berlin 1897
Rang- und Quartierlisten der königlich
Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1898,
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1898
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen)
Armeekorps 1899, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1899
Rang- und
Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1900, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1900
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1901, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1901
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1902, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1902
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1903, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1903
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1904, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1904
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1905, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1905
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1906, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1906
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1907, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1907
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1908, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1908
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1909, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1909
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1910, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1910
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1911, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1911
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1912, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1912
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII.
(bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin,
Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin,
Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin,
Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin,
Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin,
Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin,
Mittler und Sohn 1932
Wilhelm
Marx - Geschichte des 3. lothr. Feldartillerie-Regiments Nr. 69, Verlag G.
Legal, Berlin 1920
Generalleutnant Wilhelm Marx - Die Marne - Deutschlands
Schicksal? Ein Wort gegen die dramatische Geschichtsauffassung in der
militärischen Literatur, Verlag Mittler&Sohn, 1932
Generalleutnant a.D. Marx
- Artillerie im Kampf, Ludwig Voggenreiter Verlag, Potsdam 1936
Generalleutnant a.D. Marx - Wertleistung und Werturteil - ketzerische Gedanken
über die Weltkriegsgeschichtsschreibung, Ludwig Voggenreiter Verlag, Potsdam
1938
Generalleutnant a.D. Marx - Die glückhafte Batterie - Mit der 2.
Batterie des Feldartillerie-Regiments 69 Im Bewegungskrieg 1914, Ludwig
Voggenreiter Verlag, Potsdam 1939