Sieglin, Kurt Laurent Wilhelm Albert
| * 5. Oktober 1884, Untertürkheim (bei Stuttgart) † 21. November 1953, Stuttgart
BArch Pers 6/300639 als Generalleutnant |
![]() BArch Pers 6/300639 als Generalleutnant |
Kurt Sieglin war der Sohn vom Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer in Stuttgart-Hohenheim Prof. Dr. agr. Hermann Emil Theodor Sieglin und dessen genau zehn Jahre jüngere Ehefrau Eliza Hendrike, geborene Fehr. Er trat nach seiner Kadettenausbildung am 2. März 1901 als Fähnrich in die Württembergische Armee ein. Er kam dabei zum 5. Württembergisches Grenadier-Regiment "König Karl" Nr. 123 nach Ulm. Bei diesem wurde er nach dem Besuch der Kriegsschule am 27. Januar 1902 zum Leutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 5. Oktober 1901 datiert. Danach wurde er dann anfangs als Kompanieoffizier in der 10. Kompanie von seinem Regiment in Ulm verwendet. Im Herbst 1903 wurde er in gleicher Funktion in die 12. Kompanie seines Regiments im selben Standort versetzt. Zum 1. Oktober 1905 wurde er als Nachfolger von Leutnant Walter Heyberger zum Adjutant des III. Bataillons vom 5. Württembergisches Grenadier-Regiment "König Karl" Nr. 123 in Ulm ernannt. Außerdem wurde er auch noch als Gerichtsoffizier eingesetzt. 1908 wurde er durch Oberleutnant Paul Karnapky als Bataillonsadjutant abgelöst. Dafür wurde er jetzt als Kompanieoffizier der 8. Kompanie seines Regiments zugeteilt. Er heiratete am 15 April 1909 die nicht ganz drei Jahre jüngere Theodora 'Dora' Hueber, Tochter vom Generaloberarzt a.D. Theodor Hueber, in Ulm. Für seine Generalstabsausbildung wurde er am 1. Oktober 1909 zur Kriegsakademie nach Berlin kommandiert. Dort wurde er am 18. Oktober 1910 (N5n) zum Oberleutnant befördert. Nach seiner Rückkehr zum Regiment nach Ulm gehörte als Kompanieoffizier zur 5. Kompanie seines Regiments. Sein ältester Sohn war der am 12. April 1913 in Ulm geborene Hans Kurt Sieglin. Am 1. Oktober 1913 wurde er als Nachfolger von Hugo Fritz von Mauch zum Regimentsadjutant vom 5. Württembergisches Grenadier-Regiment "König Karl" Nr. 123 in Ulm ernannt. Als solcher wurde er auch kurz vor Beginn des 1. Weltkrieges im Sommer 1914 beim Stab seines Regiments eingesetzt. Am 8. Oktober 1914 wurde er zum Hauptmann befördert. Ab dem 1. April 1915 wurde er als Kompanieführer eingesetzt. Ab dem 12. April 1915 wurde er als Adjutant bei der 107. Reserve-Infanterie-Brigade verwendet. Am 13. August 1916 wurde er zum Führer des II. Bataillons vom Reserve-Infanterie-Regiment 247 ernannt, was er am 17. August 1916 auch übernommen hat. Am 30. November 1917 wurde er zum 1. Ordonanz-Offizier der 242. Infanterie-Division unter Generalleutnant Gotthold Alexander von Erpf ernannt. Seine Nachfolge als Bataillonsführer des II. Bataillons vom Reserve-Infanterie-Regiment 247 übernahm Hauptmann Köhn. Später wurde er auch als Adjutant der 242. Infanterie-Division. Er blieb bis zum Ende des Krieges bei diesem Stab. Sein jüngster Sohn war der am 5. März 1918 in Stuttgart-Degerloch geborene Dietrich Sieglin. Im Ersten Weltkrieg wurden ihm neben beiden Eisernen Kreuzen auch noch andere Auszeichnungen wie das Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern vom Königlich Sächsischen Albrechtsorden, das Ritterkreuz vom Königlich Württembergischen Militär-Verdienstorden und das Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern vom Königlich Württembergischen Friedrichsorden verliehen. Anfang des Jahres 1919 kehrte er als Kompanieführer der 10. Kompanie zum 5. Württembergisches Grenadier-Regiment "König Karl" Nr. 123 zurück. Im Sommer 1919 tat er im Württembergischen Kriegsministerium seinen Dienst. Im Herbst 1919 wurde er als Hauptmann in das vorläufige Reichsheer übernommen. Er wurde jetzt in das Reichswehr-Schützen-Regiment 26 übernommen. Von dort wurde er zur Heeres-Friedenskommission (Heeresfriko) kommandiert. Privat wohnte er damals im Erdgeschoss der Wilhelmstraße 76 in Stuttgart-Degerloch. Auch bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920 gehörte er zum Reichswehr-Schützen-Regiment 26 der Reichswehr-Brigade 13. Bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr konnte seine genaue Stellung nicht ermittelt werden. Am 1. Februar 1922 hat er ein neues Rangdienstalter als Hauptmann vom 8. Oktober 1914 (50a) erhalten. Seine einzige Tochter war die am 8. Juli 1922 geborene Ingeborg Sieglin. Ab dem 15. Juli 1922 gehörte er zum Stab des I. Bataillons vom 14. (Badisches) Infanterie-Regiment in Meiningen. Er wurde am 1. August 1922 Chef der 7. Kompanie vom 14. (Bad.) Infanterie-Regiment in Tübingen. Sein Vater, der nach seiner Emeritierung als Landesfischereisachverständiger gewirkt hatte, starb am 12. August 1923 im Alter von 74 Jahren. Zum 1. Januar 1925 (1) wurde er zum Major befördert. Am 15. März 1926 wurde er zum Stab vom Gruppenkommando 2 nach Kassel versetzt. Sein Nachfolger als Chef der 7. Kompanie in Tübingen wurde Hauptmann Erich Hauger. Vom 1. Oktober 1926 bis zum 14. Oktober 1926 wurde er zu einem Stabsoffizier-Lehrgang für Leibesübungen nach Wünsdorf kommandiert. Am 1. Februar 1927 wurde er als Nachfolger von Oberstleutnant Freiherr von Schönau-Wehr zum Kommandeur des Ausbildungs-Bataillons vom 14. (Bad.) Infanterie-Regiment in Donaueschingen ernannt. Vom 24. Oktober 1927 bis zum 29. Oktober 1927 wurde er zu einem Schießlehrgang am Infanteriegeschütz auf den Truppenübungsplatz Ohrdruf kommandiert. Am 1. April 1929 wurde er als Baaillonskommandeur in Donaueschingen durch Oberstleutnant Max Hoffmann abgelöst. Dafür wurde er jetzt mit der Wahrnehmung der Geschäfte als Kommandant von Stuttgart beauftragt. Später wurde er auch zum Kommandant der Kommandantur von Stuttgart ernannt. Als solcher wurde er zum 1. Oktober 1929 (23) zum Oberstleutnant befördert. Er wohnte privat damals in der 1. Etage der Wilhelmstraße 43 in Stuttgart-Degerloch. Vom 3. April 1930 bis zum 3. Mai 1930 besuchte er einen Schießlehrgang für schwere Infanteriewaffen auf dem Truppenübungsplatz Döberitz. Vom 20. November 1930 bis zum 2. Dezember 1930 wurde er zwecks Vortrag bzw. Vorführung zum Stabsoffizierlehrgang der 5. Division kommandiert. Dieser Lehrgang wurde vom Artillerieführer V im Standortoffizierheim durchgeführt. Zwecks Vortrag bzw. Vorführung wurden neben ihm noch Oberstleutnant Curt Haase, II./A.R.5, Major Emil Reischle, I./I.R.13 und Hauptmann Freiherr von Neubeck zur Verfügung gestellt. Außerdem standen von den Offizieren des Stabes der 5. Division zur Verfügung: Oberstleutnant Alois Josef von Molo, Oberstleutnant a.D. Freiherr von Watter, Oberstleutnant a.D. Gustav von Detten, Major Wilhelm Stemmermann, Major Herbert Geitner, Hauptmann Wilhelm Schindke, Hauptmann Karl Barlen, sowie ein Beamter des Wehrkreis-Verwaltungsamtes. Als Teilnehmer wurden Major Wolf Schede, Stab 5. Div., Major Georg Gawantka, Stab 5. Div., Major Karl Kitzinger, I./I.R.13, Oberstleutnant Fritz Willich, II./I.R.13, Major Albert Most, II./I.R.13, Major Ruland, III./I.R.14, Major Friedrich-Carl Cranz, III./I.R.14, Major Eugen Bilharz, II./I.R.14, Major Waldemar Klepke, I./I.R.15, Major Max Dennerlein, Pi.Btl. 5, Oberstleutnant Walther Lucht, I./A.R.5, Major Ulrich Vasoll, II./A.R.5, Major Georg von Kutzleben, I./A.R.5, Major Erich Schwenzer, Kdtr. Ulm, Major Rudolf Veiel, Stab 3. Kav.Div., Major Hermann Meyer-Rabingen, Stab 3. Kav.Div., Major Fritz von Brodowski, R.R.16, Major von Geldern, R.R.16, Major Ralph Winsloe, R.R.18 zu dieser Übung kommandiert. Am 1. Dezember 1930 wurde er zum Stab vom 14. (Bad.) Infanterie-Regiment nach Konstanz versetzt. Dort erhielt er seine Einweisung als Regimentskommandeur. Zum 1. Oktober 1932 (3) wurde er zum Oberst befördert. Am 1. Februar 1933 wurde er als Nachfolger von Generalmajor Johannes Blaskowitz zum Kommandeur vom 14. (Bad.) Infanterie-Regiment in Konstanz ernannt. Zum 1. April 1934 wurde er als Regimentskommandeur in Konstanz von Oberst Heinrich Clößner abgelöst. Dafür wurde er an diesem Tag zum Kommandant der Kommandantur von Dresden ernannt. Dabei handelte es sich um das Grenschutzabschnittkommando Dresden. Auch bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde er am 1. Oktober 1934 weiter dort eingesetzt. Am 1. Juni 1935 wurde ihm der Charakter als Generalmajor verliehen. Bei der Enttarnung der Einheiten wurde er am 15. Oktober 1935 zum Kommandeur der Heeresdienststelle 5 in Dresden ernannt. Zum 1. Dezember 1935 (4) wurde er zum Generalmajor befördert. Er wohnte jetzt privat in der 1. Etage der Döbelner Straße 118 in Dresden, wo er die Telefonnummer 53055 hatte. Am 30. September 1937 ist er aus der Wehrmacht ausgeschieden. Sein Nachfolger als Kommandeur der Heeresdienststelle 5 in Dresden wurde Oberst Freiherr von Waldenfels.
Am 1. Juli 1938 wurde er wieder zur Verfügung des Heeres gestellt und dabei
dem Generalkommando V.
Armeekorps in Stuttgart zugeteilt. Am 1. März 1939 war er beim
Generalkommando der
Grenztruppen Oberrhein in Baden-Baden. Am 1. Juni 1939 wurde er der
Führerreserve zugeteilt. Am 20. Juli 1939 war er beim Erkundungsstab
Donaueschingen. Bei der Mobilmachung für den 2. Weltkrieg wurde er am 26. August
1939 zum Kommandeur
der Ersatztruppen XIII ernannt. Durch die Umbenennung seines Stabes wurde er
am 5. November 1939 zum
Kommandeur der
Ersatztruppen 2./XIII ernannt. Bereits am 9. November 1939 wurde der Stab
erneut umbenannt, dieses Mal zur
173. Division,
er blieb weiterhin der Kommandeur. Durch die erneute Umbenennung seines Stabes
am 21. Dezember 1939 wurde er zum Kommandeur der
Division Nr. 173
ernannt. Am 10. März 1940 wurde er zum
Kommandant des
rückwärtigen Armeegebiets 672 (Korück 672) ernnannt. Bereits am 16. März
1940 wurde er zum Kommandant der
Oberfeldkommandantur 672
(OFK 672) ernannt. Bereits während des Westfeldzuges gab er sein Kommando ab
und wurde er am 31. Mai 1940 zum
Militärbefehlshaber in Belgien und Nordfrankreich kommandiert. Die Spange
zum Eisernen Kreuz 2. Klasse wurde ihm am 30. Juni 1940 verliehen. Am 3. Juli
1940 erhielt er folgende Beurteilung von
General der Artillerie Friedrich von Cochenhausen,
KG vom Stellv.
Generalkommando XIII. Armeekorps: "Vornehmer Charakter, mit Fleiß für
die Ausbildung im Ersatzheer unter schwierigen Verhältnissen eingesetzt, als
Kommandant einer Oberfeldkommandantur geeigneter." Am 8. Juli 1940 erhielt
er folgende Beurteilung von char.
General der Infanterie Alexander von Falkenhausen,
Militärbefehlshaber Belgien-Nordfrankreich:
"War der schwierigen Stelle des Kommandanten der Oberfeldkommandantur 672
nicht gewachsen." Am 6. November 1940 wurde er als Nachfolger vo
Generalmajor Karl von Oven zum Kommandant der
Oberfeldkommandantur 393
(OFK 393) in Warschau ernannt. Am 15. Februar 1941 erhielt er folgende
Beurteilung von General der
Kavallerie z.V. Curt Freiherr von Gienath, Militärbefehlshaber im
Generalgouvernement: "Recht gut beanlagt, energisch, fleißig, ein sehr
tüchtiger und brauchbarer Oberfeldkommandant. Bewertung: Füllt sehr gut aus.
Empfehlung: Geeignet zum Kommandeur einer Division z.V." Zum 1. April 1941
wurde er zum Generalleutnant z.V. befördert. Zum 1. März 1942 wurde ihm ds
Kriegsverdienstkreuz I. Klasse mit Schwertern verliehen. Sein ältester Sohn Dr.
Hans Sieglin ist als Leutnant der Reserve und Angehöriger der 13. Kompanie vom
Grenadier-Regiment 14
am 25. November 1942 bei Sherebzowo durch Artilleriegeschoß im Rücken gefallen.
Der Sohn wurde auch in Sherebzowo, 15 Kilometer nordöstlich von Ssytschewka
beerdigt. Das Komturkreuz des ungarischen Verdienstordens am Kriegsbande wurde
ihm am 27. November 1942 verliehen. Von Januar 1943 bis Dezember 1943 war er
zugleich Kommandeur des
Sicherungsgebiets 2 in Shitomir. Am 4. März 1943 erhielt er folgende
Beurteilung von General der Flieger Karl
Kitzinger, Wehrmachtbefehlshaber Ukraine:"Weiterhin
gut bewährt. Kommandeur einer Ausbildungs-Division, da in dieser Verwendung
seine Stärke am besten verwendet wird." Am 20. Dezember 1943 wurde er in
die Führerreserve OKH versetzt, seinen Dienst regelte der
Wehrkreis V. Mit dem
gleichen Datum wurde er zur Durchführung einer Sonderaufgabe zum
Wehrmachtbefehlshaber Ukraine kommandiert. Am 22. Dezember 1943 erhielt er
noch folgende Beurteilung zur vorherigen Tätigkeit von
General der Flieger Karl Kitzinger,
Wehrmachtbefehlshaber Ukraine:
"Weiterhin bewährt." Vom 10. Januar 1944 bis zum 20. Januar 1944 war er
Vertreter des beurlaubten Generalleutnant
Heinrich Freiherr von Lüttwitz als Kommandeur des Sonderstab III bei der
Heeresgruppe
Mitte. Am 24. Januar 1944 wurde er in die Führerreserve OKH versetzt. Seinen
Dienst regelte der Wehrkreis V.
Am 8. August 1944 wurde er zur Durchführung einer Sonderaufgabe zum
Militärbefehlshaber in Frankreich kommandiert. Bereits am 5. September 1944
wurde diese Kommandierung zum
MBF
wieder aufgehoben und er kehrte wieder in die Führerreserve OKH vom
Wehrkreis V zurück. Er
wohnte damals privat in der Kieferstraße 3 in Stuttgart-Sonnenberg, wo er die
Telefonnummer 74366 hatte. Am 31. Januar 1945 wurde seine
Mobilmachungsverwendung und z.V.-Stellung aufgehoben. 1950 wohnte er in der 1.
Etage der Laustarße 52 in Stuttgart-Sonnenberg. Nach seinem frühen Tod im Jahr
1953 lebten im Jahr 1955 seine Witwe und ein Fräulein Hilde Sieglin unter dieser
Adresse.
Aus der 1882 in Neheim geschlossenen Ehe seiner
Eltern hatte er noch mindestens einen Bruder:
Sein älterer Bruder war der 8.
April 1883 in Stuttgart geborene Ludwig Theodor Ernst Sieglin. Sein Bruder wurde
Jurist. Er promovierte 1908 mit "Die koloniale Rechtspflege und ihre
Emanzipation vom Konsularrecht".
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv
Freiburg, Signatur MSG 109/10854 - Vae – Zwe
Rang- und Quartierlisten der
königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen)
Armeekorps 1899, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1899
Rang- und
Quartierlisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1900, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1900
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1901, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1901
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1902, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1902
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1903, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1903
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1904, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1904
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1905, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1905
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1906, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1906
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1907, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1907
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1908, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1908
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1909, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1909
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1910, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1910
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1911, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1911
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1912, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1912
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII.
(bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin,
Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin,
Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin,
Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin,
Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin,
Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin,
Mittler und Sohn 1932
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. Mai 1933
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. April 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 1. Oktober 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 15. Oktober 1935
Stellenbesetzung Wehrmacht 6. Oktober 1936
Stellenbesetzung des Heeres mit Stand vom 12. Oktober 1937
Stellenbesetzung des Heeres 1938
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte,
Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad
Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig:
Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955
Pers 6/300639