Seyffardt, Paul Ludwig Fritz Robert

 

* 4. März 1894, Weilburg

† 20. September 1979, Baden-Baden

BArch Pers 6/864 im Jahr 1922 als Oberleutnant


BArch Pers 6/300630

 

Paul Seyffardt war der Sohn vom Adjutant der Unteroffizierschule Weilburg, Premierleutnant Hermann Ferdinand Seyffardt, und dessen Ehefrau Elisabeth Hermine Franziska Sieglinde, geborene Merttens. Bereits am 13. September 1899 wurde sein Vater als Hauptmann und Kompaniechef im Füsilier-Regiment Nr. 39 mit Pension aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Er selbst besuchte von Ostern 1904 bis Oster 1909 die Kadettenanstalt Bensberg. Sein Vater starb als Hauptmann a.D. am 3. Dezember 1904 in Düsseldorf und wurde zwei Tage später auf dem Hauptfriedhof beerdigt. Von Ostern 1909 bis Anfang 1912 besuchte er selbst die Haupt-Kadettenanstalt in Groß-Lichterfelde. Dort gehörte er Anfang 1912 zur 5. Kompanie. Seine Mutter schrieb Anfang Januar 1912 einen Brief an den Kaiser in dem sie diesen bat, ihn entweder im 1. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 7, oder bei Mangel an Stellen in diesem Regiment im Clevesches Feldartillerie-Regiment Nr. 43 anzustellen. Er trat nach seiner Kadettenausbildung am 27. Januar 1912 in die Königlich Preußische Armee ein. Er wurde dabei als Fähnrich zum 4. Rheimisches Infanterie-Regiment "Graf Werder" Nr. 30 nach Saarlouis überwiesen. Der Regimentskommandeur, Oberst Heinrich Schmidt von Knobelsdorf, stellte am 17. Februar 1912 den Antrag ihn wegen Dienstunbrauchbarkeit zum 1. März 1912 zu entlassen. Als Begründung schrieb er dabei folgendes: "Fähnrich Seyffardt ist am 4. März 1894 geboren und wurde durch Allerhöchste Kabinettorder vom 27. Januar 1912 als Fähnrich aus der Haupt-Kadettenanstalt dem Regiment überwiesen. Während des Aufenthaltes im Kadettenhause zu Bensberg zog sich Fähnrich Seyffardt beim Turnen am 4. September 1906 eine Verrenkung des rechten Handgelenkes zu, an der er bis zum 28. September 1906 krank war. Vom 24. November bis 3. Dezember 1906 fand, wegen Verstauchung der rechten Hand, eine Befreiung vom Turnen statt. In der Haupt-Kadettenanstalt wurde Fähnrich Seyffardt vom 31. August bis 23. September 1911 wegen einfacher Verstauchung des rechten Handgelenkes im Revier behandelt. Bei der militärärztlichen Untersuchung nach der Einstellung in das Regiment wurde Herzmuskelschwäche geringen Grades und Schwäche des rechten Handgelenkes nach Verrenkung festgestellt. Die rohe Kraft der rechten Hand ist etwa um die Hälfte gegen links herabgesetzt. Das Leiden mach den Fähnrich Seyffardt für jetzt dienstunbrauchbar und zwar: zeitig - 1 Jahr - untauglich zum aktiven Dienst mit und ohne Waffe und in der Ersatzreserve und zeitig - 1 Jahr - erwerbsunfähig. Die Erwerbsbeeinträchtigung (allgemein) beträgt 20 %. Auf Grund des Leidens des Fähnrichs Seyffardt unterbreitet der alleruntertänigst unterzeichnete Regimentskommandeur den Antrag auf Entlassung." Dieser Antrag wurde von Generalmajor Julius Riemann, Kommandeur der 32. Infanterie-Brigade in Saarbrücken, Generalleutnant Kurt von Lindenau, Kdr. der 16. Division in Trier, jeweils befürwortet. Bereit am 22. März 1912 wurde er wegen Dienstunbrauchbarkeit mit Wirkung vom 31. März 1912 wieder aus dem Heer verabschiedet.

Danach besuchte er das Reform-Realgymnasium Düsseldorf, wo er im März 1914 das Reifezeugnis erhalten hat. Außerdem gehörte er zur Landwehr im Landwehrbezirk Düsseldorf I. Am 23. März 1914 reichte seine Mutter einen Antrag auf Anstellung im 1. Kurhessisches Husaren-Regiment "König Humbert von Italien" Nr. 13 ein. Auf Vorschlag erklärte sie sich jedoch mit einer erneuten Verwendung bei der Infanterie einverstanden. Im Mai 1914 erhielt er ein militärärztliches Dienstfähigkeitszeugnis.  Am 1. Juni 1914 wurde er wieder in der Königlich Preußischen Armee angestellt. Dieses Mal kam er als Fähnrich mit einem Patent vom 27. Januar 1912 zum 10. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 161 nach Trier. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam er mit diesem Regiment an die Front. Dort wurde er am 14. September 1914 bei Souain durch Artilleriegeschoß am linken Unterschenkel verwundet. Daraufhin wurde er am 24. November 1914 mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Kurz darauf wurde er am 5. Dezember 1914 zum Leutnant, vorläufig ohne Patent, befördert. Das Patent wurde später auf den 23. Juni 1913 datiert. Am 14. Juni 1915 gehörte er als Kompanieoffizier zur 6. Kompanie seines Regiments. Etwa einen Monat später wurde er am 16. Juli 1915 zum Bataillonsadjutant ernannt. Vom 6. März 1916 bis zum 19. März 1916 wurde er zum Kompanieführerkursus der 15. Infanterie-Division kommandiert. Wegen Lungenentzündung kam er am 20. August 1916 in das Lazarett Vonziers. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse wurde ihm am 1. Oktober 1916 verliehen. Am 19. November 1916 erlitt er einen Streifschuß am rechten Handgelenk durch ein Gewehrgeschoß, verblieb aber bei der Truppe. Vom 5. Mai 1917 bis zum 8. Mai 1917 besuchte er einen Gaskursus in Berlin. Ab dem 24. Oktober 1917 wurde er mit der Stelle als Kompanieführer der 8. Kompanie vom 10. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 161 eingesetzt. Bei diesem wurde er am 30. Dezember 1917 bei La Faquerie durch Gewehrgeschoß an der Brust schwer verwundet. Am 22. Januar 1918 ist er beim Ersatz-Bataillon seines Regiments eingetroffen. Nach seiner kompletten Wiederherstellung seiner Gesundheit wurde er am 21. Mai 1918 wieder zum aktiven Regiment zurückversetzt. Dort hat er am 22. Mai 1918 sein Patent als Leutnant vom 23. Juni 1913 erhalten. Außerdem wurde er am 31. Mai 1918 zum Adjutant des II. Bataillons ernannt. Als solcher wurde er im Juli 1918 durch Streifschuß am Kopf durch ein Artilleriegeschoß leicht verwundet, blieb aber bei der Truppe. Am 29. August 1918 bei Peronne durch Gewehrgeschoß am Rücken schwer verwundet. Während der Genesung wurde er am 18. Oktober 1918 zum Oberleutnant befördert. Am 7. November 1918 wurde er wieder zum Ersatz-Bataillon vom 10. Rheinisches Infanterie-Regiment Nr. 161 überwiesen. Am 22. November 1918 kehrte er wieder zur 6. Kompanie des aktiven Regiments zurück. Dort wurde er am 6. Dezember 1918 auch mit der Kompanieführerstelle der 6. Kompanie beliehen. Nach der Rückkehr in die Heimat wurde er am 8. Februar 1919 zum Bezirkskommando Monschau kommandiert. Im Ersten Weltkrieg wurde er nicht nur mehrmals verwundet, was sich in der Verleihung des Verwundetenabzeichens in Weiß am 6. Oktober 1918 (Mattgelb am 5. März 1920) widerspiegelte. Außerdem wurden ihm neben beiden Eisernen Kreuzen noch andere Orden, wie das Ritterkreuz des Königlich Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern (31. Januar 1918) verliehen. Im Jahr 1919 wurde er in das vorläufige Reichsheer übernommen. Er kam dabei als Oberleutnant als Bataillonsadjutant zum III. Bataillon vom Reichswehr-Infanterie-Regiment 61. Am 15. Januar 1920 wurde er neu vereidigt. Er heiratete am 20. April 1920 die über ein Jahr jüngere Leni Pagenstecher, Tochter vom Rittergutsbesitzer Gerhard Werner Pagenstecher, im Rittergut Haus Orr bei Köln. Bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920 wurde er zur 3. Eskadron vom Reiter-Regiment 15 nach Münster versetzt. Vom 14. Juni 1920 bis zum 22. Juni 1920 wurde er als Verwaltungs- und Lehrpersonal zum Kursus für Nahkampfmittel kommandiert. Bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr blieb er weiter beim Reiter-Regiment 15. Am 1. Juli 1922 wurde ihm beim inzwischen zum 15. (Preußisches) Reiter-Regiment umbenannten Regiment ein neues Rangdienstalter vom 18. Oktober 1918 (1) zugewiesen. Auch im Frühjahr 1923 gehörte er als Eskadronoffizier noch immer zur 3. Eskadron seines Regiments in Münster. Am 1. Februar 1924 wurde er zum Regimentsadjutant vom 15. (Preuß.) Reiter-Regiment in Paderborn ernannt. Vom 17. März 1924 bis zum 21. März 1924 absolvierte er die Wehrkreisprüfung. Den Führerschein der Klasse 1 und 3b erwarb er am 27. Juni 1925. Am 1. Oktober 1927 wurde er als Führer des MG-Zuges wieder in die 3. Eskadron seines Regiments nach Münster versetzt. Sein Nachfolger als Regimentsadjutant wurde Oberleutnant Albrecht Freiherr von Wechmar. Am 1. Februar 1928 (19) wurde er zum Rittmeister befördert. Als solcher wurde er vom 17. September 1928 bis zum 29. September 1928 als Teilnehmer zur Wehrkreisübungsreise der 6. Division der Reichswehr kommandiert. Direkt im Anschluß wurde er am 1. Oktober 1928 als Nachfolger von Rittmeister Stigell zum Chef der 2. Eskadron seines Regiments in Neuhaus (Westfalen) ernannt. Kurz danach wurde er vom 12. Oktober 1928 bis zum 24. Oktober 1928 als Teilnehmer am Kampfschullehrgang R auf den Truppenübungsplatz Döberitz kommandiert. Vom 8. April 1929 bis zum 4. Mai 1929 war er Teilnehmer am Lehrgang im Kavallerie-Nachrichten- und Geschützdienst beim 4. (Preußisches) Reiter-Regiment. Weil der Rechnungsführer seiner Eskadron 50 Reichsmark Privatgelder veruntreut hatte, obwohl entgegen der klaren Bestimmungen mit der Verwaltung von Privatgeledern beauftragt wurde, erhielt er einen strengen Verweis vom Regimentskommandeur, Oberst Franz Freiherr von Dalwigk zu Lichtenfels. Vom 24. Februar 1931 bis zum 13. März 1931 wurde er zu einem Lehrgang am leichten MG auf die Truppenübungsplätze Döberitz und Jüterbog kommandiert. Wegen Sturz mit dem Pferd bei einer Jagd erlitt er am 14. November 1931 eine Gehirnerschütterung. Nach seiner Behandlung wurde er am 16. Dezember 1931 zur Wiederherstellung seiner Gesundheit bis zum 4. Januar 1932 beurlaubt. Am 3. Juli 1933 wurde er ab dem 1. August 1933 zur weiteren Ausbildung im Nachrichtenwesen für die Dauer von voraussichtlich unter 4 Monaten zur 6. (Preußische) Nachrichten-Abteilung kommandiert. Am 29. Juli 1933 wurde ihm die Mitnahme seiner Pferde für das Kommando genehmigt. Am 31. August 1933 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1933 als Chef der 6. Eskadron zum 16. Reiter-Regiment nach Langensalza versetzt. Der Militär-Kraftfahrzeug-Führerschein der Klasse 2 und 3 hat er am 21. Dezember 1933 erworben. Die Vereidigung auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erfolgte am 2. August 1934. Bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht gehörte er am 1. Oktober 1934 als Hauptmann zur Nachrichten-Abteilung Weimar in Langensalza. Während dieser Zeit wurde er dort am 1. Dezember 1934 (5) zum Major befördert. Vom 29. Januar 1935 bis zum 16. Februar 1935 wurde er zu einer Unterweisung für Stabsoffiziere nach Berlin kommandiert. Am 13. Juli 1935 wurde er mit Wirkung vom 1. August 1935 zur Nachrichten-Abteilung Potsdam B versetzt und zu deren Kommandeur ernannt. Bei der Enttarnung der Einheiten wurde er am 15. Oktober 1935 zum Kommandeur der Nachrichten-Abteilung 23 ernannt. Privat wohnte er jetzt in der Schwanenallee 9 in Potsdam, wo er die Telefonnummer 3809 hatte. Am 31. Juli 1937 wurde er mit Wirkung vom 1. August 1937 (53) zum Oberstleutnant befördert. Am 12. Dezember 1938 erfolgte eine Krankmeldung wegen hochgradiger Nervosität. Der Standortarzt Potsdam, Oberfeldarzt Dr. Kern, stellte an diesem 12. Dezember 1938 folgendes Wehrmachtärztliches Zeugnis aus: "Oberstleutnant Seyffardt, Kommandeur der Nachrichten-Abteilung 23, ist nach Erkrankung an einer Mandelvereiterung mit Abzeßbildung in seinem Gesundheitszustand sehr geschwächt. Infolge dieser Erkrankung hat sich die bestehende Nervosität noch erheblich gesteigert, sodaß ich Oberstleutnant Seyffardt zur Zeit nicht für dienstfähig halte. Seyffardt ist revierkrank Wohnung geschrieben. Dauer ungefähr 2 bis 3 Wochen. Es ist schon heute anzunehmen, daß im Anschluß an diese Behandlung ein mehrwöchiger Erholungsurlaub notwendig sein wird. Wiederherstellung der Dienstfähigkeit ist zu erwarten. Behandelnde Ärzte: Oberfeldarzt Dr. Kern, Oberarzt Dr. Lehrmann-Brauns." Die 23. Infanterie-Division reichte das Gesundheitszeugnis des Standortarztes Potsdam über ihn ein. Dazu schrieb die Division an das III. Armeekorps folgenden Brief: "In der Anlage und im Nachgang zu der von der Division am 12.12.1938, Abt. IIa Az. 13 Nr. 74/38, vorgelegten Krankmeldung reicht die Division ein Zeugnis des Standortarztes Potsdam über den Kommandeur der Nachrichten-Abteilung 23, Oberstleutnant Seyffardt, ein. Der Gesundheitszustand und die hierdurch hervorgerufene hochgradige Nervosität haben sich in letzter Zeit auf die Führung der Abteilung hinsichtlich der notwendigen Ruhe und Stetigkeit ungünstig ausgewirkt. Da ausserdem nicht damit zu rechnen ist, dass der geschilderte Krankheitszustand des Oberstleutnants Seyffardt schnell behoben wird, und da es andererseits nicht tragbar erscheint, die Nachrichten-Abteilung 23 auf längere Zeit vertretungsweise führen zu lassen, bittet die Division, für Obersleutnant Seyffardt eine anderweitige Verwendung herbeiführen zu wollen und beantragt im Interesse der schnellen Herbeiführung stetiger Verhältnisse bei der Nachrichten-Abteilung 23 die Ernennung eines neuen Kommandeurs. Ohne den Absichten des Personalamtes vorgreifen zu wollen, schlägt die Division eine Verwendung des Oberstleutnant Seyffardt nach seiner Wiederherstellung als Oberst beim Stabe des Infanterie-Regiment 68 vor. Oberstleutnant Seyffardt ist mir persönlich mit seinen durch die Krankheit bedingten Fehlern aber auch mit seinen grossen Vorzügen und Qualitäten bekannt. Ich glaube, dass es nicht nur im allgemeinen, sondern auch im Interesse des Oberstleutnants Seyffardt selbst liegt, wenn Oberstleutnant Seyffardt in ihm bekannten Verhältnissen und unter meiner persönlichen Einwirkung bleibt." Dazu ergänzte General der Artillerie Curt Haase am 19. Dezembr 1938 folgendes an das Heeres-Personalamt (HPA): "Dem Vorschlag der 23. Infanterie-Division stimme ich zu. Ich halte es für erforderlich, dass Oberstleutnant Seyffardt zunächst einmal zu einer völligen Wiederherstellung der Gesundheit kommt. Bei seiner besonderen Passion und Eignung für Pferdefragen aller Art würde ich seine spätere Verwendung als Pferde-Vormusterungskommissar in seinem Interesse sehr begrüssen. Für eine Verwendung aös Oberstleutnant beim Stabe bei einem Infanterie-Regiment halte ich ihn für weniger geeignet." Am 10. Januar 1939 wurde er zur Verfügung des Oberbefehlshaber des Heeres gestellt. Seinen Dienst regelte der Kommandierende General vom Generalkommando III. Armeekorps. Am 30. Januar 1939 teilte Chefarzt vom Heereskurlazarett Semmering dem HPA mit, dass er voraussichtlich am 6. März 1939 wieder soweit hergestellt sein wird, das er seinen Dienst wieder antreten kann. Am 16. Februar 1939 wurde er mit Wirkung vom 1. März 1939 zum Stab vom Infanterie-Regiment 111 nach Baden-Baden versetzt. Privat wohnte er dort jetzt für die nächsten Jahre in der Ludwig-Wilhelmstraße 9 in Baden-Baden, wo er die Telefonnummr 872 hatte. Bei der Mobilmachung für den 2. Weltkrieg wurde er am 26. August 1939 zum Kommandeur vom Infanterie-Ersatz-Regiment 215 in Neckarsulm ernannt. Am 6. März 1940 (Verfügung vom 12. März 1940) wurde er mit Wirkung vom 10. März 1940 als Nachfolger von Oberst Kurt Pflugradt zum Kommandeur vom Infanterie-Regiment 111 ernannt. Die Inmarschsetzung sollte über die Frontsammelstelle Düsseldorf erfolgen. Dieses führte er im Frühjahr 1940 im Verband der 35. Infanterie-Division in den Westfeldzug. Dabei wurden ihm am 12. Mai 1940 und am 27. Mai 1940 die Spangen zu seinen beiden Eisernen Kreuzen verliehen. Nach dem Westfeldzug wurde er am 19. Juli 1940 mit Wirkung vom 1. August 1940 (7) zum Oberst befördert. Am 6. Februar 1941 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Walther Fischer von Weikersthal, Kdr. der 35. Infanterie-Division: "Temperamentvolle Persönlichkeit, nicht ohne gelegentlich etwas scharfem Humor, taktisch ausreichend, organisatorisch gut veranlagt. Führt sein Regiment mit Schwung, etwas am kurzen Zügel, aber sehr ausgeprägt, und wirkt sich vor allem in guter dienstlicher und außerdienstlicher Anleitung seines Offizierkorps aus. Im Westfeldzug als Regimentskommandeur bewährt. Bewertung: Füllt seine Stelle sehr gut aus." Dazu ergänzte am 13. Februar 1941 General der Infanterie Hans Felber, KG vom XIII. Armeekorps: "Für abschließendes Urteil mir dienstlich noch zu wenig bekannt geworden." Einen Monat nach Beginn des Ostfeldzuges wurde ihm am 22. Juli 1941 die Ehrenblattspange verliehen. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde ihm am 4. November 1941 verliehen. Folgende auszugsweise Begründung zum Vorschlag zur Verleihung des Ritterkreuzes wurde für ihn eingereicht: "Oberst Seyffardt, Kdr. I.R. 111 hat sich wiederum in den Rückzugskämpfen der 35. Division als Führer der Nachhuten durch persönliche Tapferkeit und selbständige Entschlüsse hervorragend ausgezeichnet. So hatte Oberst Seyffardt am 15. Dezember 1941 den Auftrag, zum Schutze des Rückzuges der Division eine Aufnahmestellung in Linie Kunezowo-Jekaterinowka zu beziehen und bis Einbruch der Dunkelheit zu halten. Da der Russe diese Stellung bereits am frühen Morgen mit großer zahlenmäßiger Übermacht angriff, wurde Oberst Seyffardt befohlen, sich schon am Mittag vom Feinde abzusetzen. Die heftigen Feindangriffe dauerten, besonders auf dem Südflügel an, wo sehr bald durch einen Erfolg der Russen die Umfassung, Einschließung der Nachhuten und oft die Gefährdung der ganzen rückmarschierenden Division drohte, deren Fahrzeuge sich um diese Zeit zu Hunderten an schwierigen Engen stauten. Oberst Seyffardt faßte darauf den selbständigen Entschluß, die Stellung weiterhin zu halten, um das Loslösen der Division, das sich durch schwierige Wegeverhältnisse sehr verzögerte, zu ermöglichen. Er begab sich persönlich auf den gefährdeten Südflügel und traf dort im stärksten feindlichen Feuer kaltblütig seine Anordnungen. Mit der Waffe in der Hand beteiligte er sich selbst am Abwehrkampf und hielt seine durch Anstrengung und Kälte völlig erschöpfte Truppe auch nach nunmehr gänzlich erfolgter Umfassung in ihren Stellungen. Erst mit Einbruch der Dunkelheit entschloß sich Oberst Seyffardt in Richtung Chlontowo durchzubrechen, was ihm auch unter Mitnahme aller Verwundeten gelang. Durch den Entschluß, trotz erfolgter Umfassung bis zum Einbruch der Dunkelheit zu halten und dann auf Chlochowo durchzubrechen und durch seine außergewöhnliche Tapferkeit hatte Oberst Seyffardt das Loslösen der Division und damit den Aufbau einer neuen H.K.L. überhaupt erst ermöglicht. Er hat damit den Aufbau einer neuen Hauptkampflinie überhaupt erst ermöglicht. Er hat damit beispielgebend für den zur Zeit dringend nötigen Abwehrwillen gewirkt." Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes wurde ihm am 17. Januar 1942 verliehen. Am 13. März 1942 wurde von Generalmajor Rudolf Freiherr von Roman, Kdr. der 35. Inf.Div. folgende Begründung zu einem Vorschlag zur Verbesserung des Rangdienstalters eingereicht: "Ausgeprägte, temperamentvolle Persönlichkeit. Vorzüglicher Regiments-Kommandeur, der sein Regiment durch seinen mitreißenden Schwung zu jeder Leistung befähigt. Taktisch und organisatorisch voll auf der Höhe. Persönlich sehr schneidig. Zum Divisionskommandeur voll geeignet." Am 12. April 1942 wurde er mit Wirkung vom 28. März 1942 mit der Führung der 205. Infanterie-Division beauftragt. Er hatte diese Führung aber bereits längere Zeit vorher inne, denn am 14. März 1942 wurde bereits die Heeresgruppe Mitte durch das HPA mit folgendem Telegramm informiert: "Heerespersonalamt hat Reserve für Regimentsführer nicht verfügbar. Es wird um Namhaftmachung eines geeigneten Stabsoffiziers gebeten, der als Ersatz für den mit der Führung der 35. Infanterie-Division beauftragten Oberst Seyffardt mit der Führung des Inf.Rgt. 111 beauftragt werden kann." Die Heeresgruppe Mitte antwortet darauf am 16. März 1942 folgendes: "Die Führung der 35. Infanterie-Division durch Oberst Seyffardt ist nur für wenige Tage beabsichtigt, da General von Roman nur leicht verwundet und in einigen Tagen die Führung wider übernimmt." Am 18. März 1942 wurde ein Vorschlag zur Verbesserung seines Rangdienstalters von General der Infanterie Hans Schmidt, KG vom IX. Armeekorps, an das HPA, befürwortend weitergeleitet. Am 1. April 1942 erhielt er folgende Beurteilung von Generalmajor Rudolf Freiherr von Roman, Kdr. der 35. Inf.Div.: "Ausgeprägte, temperamentvolle Persönlichkeit. Sehr frisch und beweglich, energisch und zielbewußt. Taktisch und organisatorisch voll auf der Höhe. Vorzüglicher, persönlich besonders schneidiger Regimentskommandeur, der sein Regiment durch seinen mitreißenden Schwung zu jeder Leistung befähigt. Im Regiment besonders beliebt. Bewertung: Füllt seine Stelle sehr gut aus. Empfehlung: Zum Divisionskommandeur voll geeignet." Dazu ergänzte am 18. April 1942 General der Infanterie Hans Schmidt, KG vom IX. Armeekorps folgendes: "Eine Stellungnahme ist mir nicht möglich, da er nach Rückkehr aus Erholungsurlaub nur wenige Tage meinem Befehl unterstand." Am 20. April 1942 hat er ein neues Rangdienstalter als Oberst vom 1. August 1939 (3a) erhalten. Von General der Infanterie Kurt von der Chevallerie, KG vom LIX. Armeekorps, erging am 3. Mai 1942 folgende Begründung zum Vorschlag zu seiner bevorzugten Beförderung zum Generalmajor: "Oberst Seyffardt, RDA 1.8.39 (3a), wird zur Beförderung zum Generalmajor vorgeschlagen. Oberst Seyffardt hat sich seit dem 28. März 1942 als Führer der 205. Infanterie-Division hervorragend bewährt. Die Division hat unter seiner besonders tatkräftigen Führung in sehr harten Kämpfen in Angriff und Abwehr beachtliche Erfolge erzielt." Dieser wurde am 5. Mai 1942 befürwortend von Generalfeldmarschall Günther von Kluge, OB der Heeresgruppe Mitte dem HPA weitergereicht, wo er am 12. Mai 1942 eintraf. Daraufhin wurde er am 15. Mai 1942 mit Wirkung vom 1. Juni 1942 (13a) zum Generalmajor befördert. Als solcher wurde er am 4. Juni 1942 (Verfügung vom 20. Juni 1942) mit Wirkung vom 1. Juni 1942 zum Kommandeur der 205. Infanterie-Division ernannt. Am 7. Januar 1943 erhielt er folgende Beurteilung beim Vorschlag zur vorzugsweisen Beförderung zum Generalleutnant von General der Infanterie Hans Jordan, KG vom VI. Armeekorps: "Ausgezeichneter Divisions-Kommandeur, der es verseht, seine Passion und seinen Schwung auf seine Division (3. Welle) zu übertragen und daher viel aus ihr herausholt. Guter taktischer Blick und Organisationsgabe." Dazu ergänzte am 11. Januar 1943 Generaloberst Walter Model, OB der 9. Armee: "E i n v e r s t a n d e n !" Als letzter befürwortete am 24. Januar 1943 Generalfeldmarschall Günther von Kluge, OB der Heeresgruppe Mitte, diesen Vorschlag. Seine Mutter starb am 11. Januar 1943 im hohen Alter von 80 Jahren in Düsseldorf. Am 21. Januar 1943 wurde er mit Wirkung vom 1. Januar 1943 (62) zum Generalleutnant befördert. Am 1. März 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Erich Brandenberger, m.st.F.b. vom LIX. Armeekorps: "Generalleutnant Seyffardt ist mir seit dem 17. Januar 1943 bekannt. Frische, temperamentvolle Persönlichkeit. Seine Divisionsführung im Großkampf ließ manchmal eine klare, richtige Einschätzung der Lage vermissen, vorzüglich waren dagegen seine Leistungen nach Wiedereintritt ruhigerer Verhältnisse. Er hat es dabei verstanden, seine Division schnell wieder zusammenzufassen. Er organisiert gut, seine Maßnahmen für das Wiederanlaufen der Ausbildung sind sachgemäß und wirksam. Im besonderen hat er er den Stellungsbau gut organisiert, die Arbeitsleistungen seiner Division sind dabei überdurchschnittlich. Setzt sich persönlich in jeder Hinsicht stark ein. Volle nationalsozialistische Haltung. Geistige Anlagen gut. Körperlich voll leistungsfähig. Starke Seiten: Schwungvolle Persönlichkeit, gutes Organisationstalent. Schwache Seiten: Bisweilen sprunghaft. Bewertung: Durchschnitt. Empfehlung: Eignung zum Kommandierenden General noch nicht voll erwiesen. Divisionskommandeur." Am 7. November 1943 erhielt er folgende Beurteilung von General der Infanterie Karl von Oven, KG vom XXXXIII. Armeekorps: "Schwungvolle Persönlichkeit, ausgesprochene Führernatur. Versteht es, das nationalsozialistische Gedankengut auf seine Untergebenen zu übertragen. Vor dem Feinde hervorragend bewährt. Führte seine Division im ruhigen Stellungskrieg außerordentlich straff und erzielt mit ihr überdurchschnittliche Arbeitsleistungen. Sorgte energisch für Hebung des Ausbildungsstandes. Geistig gut beanlagt, obgleich körperlich etwas durch Verwundung aus dem 1. Weltkrieg behindert, doch mit großer Härte gegen sich selbst unermüdlich tätig. Starke Seiten: Ausgesprochene Persönlichkeit. Schwache Seiten: Die von Generalleutnant Brandenberger in der Beurteilung vom 1. März 1943 bemängelte Sprunghaftigkeit trat mehrfach in Erscheinung. Hinzu kommt - aus einer gewissen Unausgeglichenheit heraus - die Neigung zu Übertreibungen und eine daraus sich zwangsläufig ergebende nicht immer ganz zutreffende Darstellung in dienstlichen Äußerungen. Diesen mir schon von Generalfeldmarschall von Kluge und Generaloberst Reinhardt mitgeteilten Mangel hat Generalleutnant Seyffardt trotz ernsten Hinweisen meinerseits nicht ablegen können. Bewertung: Durchschnitt. Empfehlung: Eignung zum Kommandierenden General liegt nicht vor. Je nach Gesundheitszustand Kdr. einer Feld-Division, Reserve-Division oder Divisionskommandeur im Ersatzheer. Eröffnung: Zu "Sprunghaftigkeit", "Neigung zu Übertreibungen" und "nicht immer ganz zutreffende Darstellung in dienstlichen Äußerungen" sowie Nichteignung zum Kommandierenden General am 7. November 1943 schriftlich durch mich." Am 14. November 1943 ergänzte dazu General der Artillerie Christian Hansen, OB der 16. Armee: "Ich habe in der Zeit der Unterstellung einen günstigen Eindruck von Generalleutnant Seyffardt gewonnen. Die Zeit war jedoch zu kurz, um ein abschließendes Urteil besonders hinsichtlich der "schwachen Seiten" fällen zu können." Als letzter ergänzte dann am 20. November 1943 Generalfeldmarschall Georg von Küchler, OB der Heeresgruppe Nord: "Generalleutnant Seyffardt ist mir während der kurzen Zeit der Zugehörigkeit der Division zum Befehlsbereich der Heeresgruppe Nord zu wenig bekannt geworden, um eine anschließende Beurteilung geben zu können." Am 25. Januar 1944 wurde er mit Wirkung vom 5. November 1943 in die Führerreserve OKH versetzt. Seinen Dienst regelte der Wehrkreis V. Ursache war wohl eine Erkrankung, da das HPA bei der Heeresgruppe Nord am 25. November 1943 eine Beurteilung anfragte, aus der hervorgehen sollte, für welche Verwendung er nach Wiederherstellung seiner Gesundheit in Frage kommt. Am 7. Februar 1944 (Verfügung vom 15. März 1944) wurde er mit Wirkung vom 7. Februar 1944 als Nachfolger von Generalleutnant Karl Gümpel zum Kommandeur der 348. Infanterie-Division ernannt. Am 6. März 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Infanterie Walther Fischer von Weikersthal, KG vom LXVII. Armeekorps: "Ist mir als besonders rühriger Kommandeur des Grenadier-Regiment 111 aus meiner früheren Division bis Ende November 1941 bekannt. Immer frisch und leistungsfähig, hart gegen sich selbst, persönlich unerschrocken, anregend und schwungvoll in Erziehung, Ausbildung und Führung. Einwandfreie nationalsozialistische Haltung. Die in der letzten Beurteilung vom 7. November 1943 bemängelte Unausgeglichenheit ist auch mir nicht unbekannt. Zu der Frage, inwieweit sie den Generalleutnant Seyffardt in der Divisionsführung und hinsichtlich der Frage seiner Eignung für die nächsthöhere Verwendung auf die Dauer belastet, kann ich der Kürze der Zeit wegen noch nicht Stellung nehmen. Bewertung: Durchschnitt. Empfehlung: Belassung." Dazu ergänzte am 10. März 1944 der Generaloberst Hans von Salmuth, OB der 15. Armee: "Mir noch zu wenig bekannt." Als letzter ergänzte Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt, OB West (Heeresgruppe D) folgendes: "Einverstanden." Mit der Zerschlagung seiner Division geriet in westalliierte Gefangenschaft. Zum genauen Zeitpunkt und Ort existieren verschiedene Angaben:
1. Aussage: am 03.09.1944 zum letzten Mal in der Nähe der Kreuzung Bois-Bourdon gesehen, und in der Abtei von Bone Espérance bei Binche gefangen genommen worden.
2. Aussage: in Goegnies gefangen genommen worden und in einem Kloster in Pont sur Sambre in der Nähe von Jeumont/Erquelinnes festgesetzt.
3. Aussage: gemäß WASt und dem Buch "Abgehört" Sönke Neitzel wurde er am 7.9.44 in Marbaix in Belgien gefangen genommen.
Nach seiner Gefangennahme wurde er als P2-Fall eingestuft und für Beförderungen gesperrt. Vom 21. September 1944 bis zum 25. Oktober 1944 war er in Trent Park in England in Gefangenschaft. Ende November 1944 wurde er nach Camp Clinton in die USA überstellt. Aus der Kriegsgefangenschaft wurde er nach dem Krieg wieder entlassen. 1960 wohnte er in der Beuttenmüllerstraße 10 in Baden-Baden und hatte dort die Telefonnummer 74277.

Aus der am 18. Juli 1890 in Köln geschlossenen Ehe seiner Eltern hatte er noch einen älteren Bruder:
Sein älterer Bruder war der am 2. September 1892 in Weilburg geborene Hans Heinrich Ernst Fritz Karl Seyffardt. Dieser studierte an der Kaiser-Wilhelm-Akademie und wurde Arzt. Er heiratete als Dr. med. Johannes Seyffardt am 24. Mai 1923 die fast vier Jahre jüngere Helene Margarethe Diefenhardt in Rauenthal. Paul Seyffardt war der Trauzeuge und wohnte damals als Landwirt auf dem Rittergut Orr bei Köln. Aus der Ehe entsprangen mindestens zwei Söhne. Sein Bruder starb am 22. Juli 1956 in Mainz.

 

Ritterkreuz (17. Januar 1942)

 

Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur MSG 109/10853
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1912, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1912
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich  Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII. (bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin, Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin, Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin, Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin, Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin, Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin, Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin, Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin, Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin, Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin, Mittler und Sohn 1932
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. Mai 1933
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. April 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 1. Oktober 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 15. Oktober 1935
Stellenbesetzung Wehrmacht 6. Oktober 1936
Stellenbesetzung des Heeres mit Stand vom 12. Oktober 1937
Stellenbesetzung des Heeres 1938
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig: Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955 
Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres und die Sanitätsoffiziere im Generalsrang, Podzun-Verlag 1983
Gerhard von Seemen: Die Ritterkreuzträger 1939-1945, Podzun-Verlag, Friedberg 1976
Horst Scheibert: Die Träger des Deutschen Kreuzes in Gold und Silber, 2 Bände, Verlag Podzun-Pallas, 1983 und 1990
Militär-Wochenblatt
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